unsere Hunde suchen ein Zuhause

19.01.2020

‍Dass mir der Hund das Liebste sei, 

‍sagst Du, o Mensch sei Sünde. 

‍Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu, 

‍ein Mensch nicht mal im Winde.

‍Franz von Assisi


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‍Gestern haben wir diese Hündin aus einer benachbarten Tötungsstation rausgeholt. Ihr Zustand sieht nicht nur schlimm aus, er ist auch besorgniserregend. Natürlich fuhren wir SOFORT mit ihr zum Tierarzt. Die Diagnose steht noch aus, Hautgeschabsel (Untersuchung auf Demodex), Blutbild im Fremdlabor (Untersuchung auf Cushing-Syndom) sind am Laufen. Glücklicherweise ist sie mit anderen Hunden verträglich, so dass wir versuchen werden, noch hier in Frankreich eine Not-Pflegestelle (auch bezahlt) zu finden, denn im Pensionszwinger (dabei handelt es sich um angemietete Zwinger in einer Tötungsstation) können wir sie nicht lassen. Neben finanzieller Unterstützung für die Behandlung, die Pension usw. braucht sie im Moment ganz dringend Hemdchen, die auch die Beine abdecken. Winterhemdchen sollten aus Fleece sein, Sommerhemdchen aus Baumwolle/Leinen/Seide. Wenn wir es schaffen sie zu retten, dann ist es eine Behandlung über mehrere Monate, in der die Haut nicht der Sonne ausgesetzt sein darf. Wir haben schon einmal einen Boxer (mit Demodex-Milben, dem verschiedene Tierärzte mehrere Flaschen Kortison-Creme verpasst hatten) fast gerettet, aber durch die Monate, die er hier im Zwinger in der Sonne saß (eine Entscheidung der Besitzerin ) starb er dann durch großflächigen Hautkrebs (LIPTUN – wir haben Dich nie vergessen). Ich kann leider nicht nähen, wir brauchen da Ihre/Eure Unterstützung !                       

‍Bitte, bitte helft uns, dieser armen Hündin zu helfen !

‍                                         Postanschrift für Hemdchenversand gibt es auf Einzelanfrage.

KORA

 LOLLY 

ist eine reinrassige, gut aussehende Bordeaux-Dogge von 4 Jahren.

Damit niemand auf dumme Gedanken kommt, ist sie schon kastriert worden.

LOLLY ist ausgesprochen freundlich zu Menschen, sie kennt das Leben im Haus, Alltagsleben draußen hat sie aber kaum kennengelernt. Sie sollte also idealerweise nicht mitten in einer Großstadt wohnen. Außerdem sollte ihre neue Familie Geduld aufbringen, ihr alles Neue zu zeigen, ohne Angst in ihr zu erwecken.

LOLLY war bis vor kurzem mit allen anderen Hunden verträglich. Aber plötzlich fing sie an, auf einige der anderen Hunde unfreundlich zu reagieren. Vielleicht sollte man erklären, dass es dort inzwischen 8 weitere große Hunde gibt …

Wer sucht eine solch tolle und gut aussehende Molosser-Hündin, wohnt eher ländlich und will sie nicht als „Vierthund“ führen ?

‍ IGGY 

‍ ist 6 Jahre alt, wurde von einer Züchterin als Welpe verkauft. Nun mit 6 Jahren soll er weg, weil er ein Schaf getötet hat.

‍Man hat versucht, über ein Billig-Anzeigen-Portal einen Käufer zu finden, aber ein Hund von 6 Jahren hat in Frankreich keine Chance mehr.

‍Wir wissen nicht, wie lange die Leute den nunmehr ungeliebten Hund noch behalten, zumal er wohl auch den Hühnern nachstellt. Das würde meine COCOTTE allerdings auch machen und dennoch würde ich niemals daran denken, sie zur Strafe einschläfern zu lassen. Die Leute hatten dies aber vor, es ist die ehemalige Züchterin, die uns um Hilfe bittet.

‍IGGY ist schon kastriert, angeblich ist er aber dennoch nicht mit Rüden verträglich.

‍Die Aussage, dass er ein Abhauer muss man erklären: die Leute sind berufstätig, der arme Kerl ist den ganzen Tag alleine auf einem nicht korrekt eingezäunten Grundstück und hat Langeweile. In einer Familie, die sich um ihn kümmert, würden diese Probleme vermutlich gar nicht auftreten. Zu Menschen soll er aber absolut lieb und freundlich sein, so dass wir ihn übernehmen wollen, um eine neue Familie für ihn zu finden.

‍Gibt es sicherheitshalber ein rüdenfreies Plätzchen für ihn ?

‍ JOSY 

‍ ist 4 Jahre alt und in einem schlimmen Zustand, körperlich und seelisch !

‍Es gibt Foxerls, die leben glücklich bei Ihren Menschen, schlafen im Haus, träumen auf dem Sofa, werden gestreichelt und ordentlich gefüttert. JOSY lebte bis gestern bei einem typischen südfranzösischen Jäger. Er hat einen Zwinger mit vielen Jagdhunden, viele Beagle, Fauve de Bretagne und eben Fox-Terrier. JOSY war läufig, wurde nicht separiert. Da eine Hündin 3 Wochen lang läufig ist, aber nur 3 Tage Standhitze hat bedeutet dies, dass sie 3 Wochen lang von sämtlichen Rüden in diesem Dreckzwinger vergewaltigt wird – 3 Wochen lang, nicht nur einmal am Tag. Und so sieht sie auch aus.

‍Als sie dann hochträchtig war, merkte der Dreckstyp, dass er mit ihr nicht zur Jagd gehen kann und fragte einen Jagdkollegen, ob er sie nimmt, er wolle nicht noch den Ärger mit womöglich kranken Welpen haben, dann lieber eine Kugel opfern. So kam sie zu uns. Sie hatte noch nicht einmal einen Namen, Domi hat sie JOSY genannt.

‍Zum ersten Mal in ihrem Leben liegt JOSY auf einer Decke, zum ersten Mal bekommt sie ordentliches Futter aus einer sauberen Schüssel und zum ersten mal wird sie medizinisch behandelt. Ihr gesamter Unterbauch ist haarlos und entzündet. Ich erspare Ihnen das Foto, es reicht, wenn es uns in den Schlaf verfolgt. JOSY wird in den nächsten Tagen ihre Welpen bekommen, wobei nicht klar ist, ob sie alle leben werden. JOSY ist unterernährt, wurde von den anderen Hunden mehrfach gebissen, lebte bisher 4 Jahre lang im Dreck. Sie braucht im Moment hochdosiert Antibiotika, was den Welpen eventuell schaden wird. Aber wir sind keine Züchter, bei uns hat die Hündin die erste Priorität. Um es aber klar zu sagen, bei uns werden auch Welpen nicht getötet, das ist bei manchen „Tierschutzvereinen“ anders.

‍Und genau jetzt müssen wir und eventuelle Interessenten es schaffen, kein Mitleid mit JOSY zu haben, das würde sie unfrei machen und ihr die Zukunft nehmen. JOSY liegt sauber auf einer weichen Decke, sie wird die Anstrengungen überstehen, sie lebt im Haus, wird liebevoll betreut. Und in gut 8 Wochen suchen wir die Familie, die dieses kleine Mädchen aufnehmen will als echtes Familienmitglied. Vieles wird JOSY bis dahin schon gelernt haben, einiges muss sie sicherlich noch nachholen. Sie sucht also Menschen, die notfalls bereit sind, ihr einige Dinge auch zweimal zu erklären und dabei kein Mitleid, sondern bestenfalls Verständnis haben, wenn mal etwas nicht gleich klappt !

‍JOSY ist reserviert, aber sie sucht noch Paten für die Kosten

 OSCAR 

ist ein Gordon-Setter, evtl. nicht reinrassig, von gerade mal einem Jahr. Er wurde von einem südfranzösischen Jäger aussortiert, weil er nicht „richtig“ jagen würde. Nun, in Südfrankreich begreifen die meisten Jäger nicht, dass man einen Hund erst ausbilden muss, damit er bestimmte Dinge kennen lernt.

Wir sind schon froh, dass er ihn nicht erschossen hat.

OSCAR hat nun die Chance auf ein neues Leben und er will sie auch nutzen. Er liebt Menschen, er ist verträglich mit anderen Hunden, er braucht nur noch Menschen, die ihm die Welt zeigen und erklären. Wo finden wir diese Menschen ?

Auch eine gute Pflegestelle würde ihm helfen, damit er schon mal die ersten Dinge lernen kann !

       CIBELI      NEMISO ist in seinem 

                                                      neuen Zuhause

 Ihre Züchterin hat altershalber aufgehört, zog ins Ausland und wollte die beiden letzten Hunde abspritzen lassen. Eine andere Züchterin hat dies verhindert (glücklicherweise die Beiden nicht selbst behalten zum Weiterzüchten), sondern uns informiert.

CIBELI und NEMISO sind nun also bei uns und damit erstmal in Sicherheit. Beide sind ca. 2 Jahre alt und kennen bisher nur das Leben im Zwinger. CIBELI, die relativ kleine Hündin, ist deutlich ängstlicher als ihr Leidensgenosse, aber beide Hunde sind völlig ohne Aggression. Anfangs weichen sie Menschen aus, aber dann genießen sie schnell, gestreichelt zu werden.

Für diese Beiden suchen wir -getrennt- Familien, die idealerweise diese Rasse kennen und den Hunden das Leben im Haus und in einer Familie beibringen. Nach unserer Erfahrung werden sie schnell lernen, aber Anfänger kommen nicht infrage. Außerdem möchten wir sie auch nicht in eine Wohnung vermitteln; sie hatten in den letzten Wochen gelegentlich Zugang zum Haus, aber das macht aus ihnen noch keine Wohnungs-Puschelhund.

Wo finden wir die Liebhaber für diese beiden freundlichen Hunde ?

NEM ist 2 Jahre alt und stammt von einem Züchter, der endlich in Rente gegangen ist. Daher durfte NEM in so frühen Jahren den tristen Zwinger verlassen. Der junge Rüde ist ein sehr freundlicher Cao Fila Sao Miguel, eine Rasse, die ehemals auf den Azoren gezüchtet wurde als Haus- und Hofhund. Er sieht einem Cane Corso (der aus Italien stammt) sehr ähnlich und auch seine Wacheigenschaft ist vergleichbar. Er ist aber etwas kleiner und nicht so massig wie ein Cane Corso.

Als NEM ankam, war er freundlich, etwas ängstlich, aber er kannte absolut nichts. Als wir ihn zur Kastration zum Tierarzt brachten, hat er zum ersten mal in seinem Leben ein Haus betreten. Aber NEM lernt rassetypisch schnell und so geht er heute selbstsicher durchs Haus, liebt den Garten und Spaziergänge. Er zieht nicht an der Leine. Auch mit dem Auto fährt er gerne.

Inzwischen fängt NEM an zu schmusen, er liebt es, gestreichelt zu werden, lässt sich auch gerne bürsten. Er versucht, sich immer in meiner Nähe aufzuhalten. Er jammert aber nicht, wenn ich mal einkaufen fahre.

Gegenüber Männern ist NEM immer noch ängstlich, aber er greift sie nicht an, sondern weicht ihnen aus. Da würde es sicherlich helfen, wenn der Herr im neuen Zuhause das Füttern übernimmt.

NEM kommt nicht aus einer Arbeitslinie, aber natürlich möchte er gerne seine Familie beschützen. Mit meinen Hündinnen kommt er gut klar und bei freundlichen Rüden tut er so, als würde er sie nicht sehen.

Für NEM hoffen wir auf eine Familie mit Haus und Garten, die Erfahrung mit einem Cao Fila, einem Cane Corso oder einem anderen Molosser haben.

BEKAM

saß in einer Tötungsstation und wäre beinahe „übersehen“ worden. Er ist einfach kein „üblicher“ Familienhund. Er apportiert nicht wie ein Labbi, er zeigt wenig Schutztrieb wie ein Schäferhund und er zeigt bisher keinen Jagdtrieb. Da kamen wir endlich drauf – er ist vermutlich ein Eurasier-Mischling.

Seine vorsichtige Art (hier sagt man, er sei sehr diskret), seine Art Menschen zu beobachten, ohne sich ihnen aufzudrängen, die Augenpartie, die Körperhaltung und auch sein Desinteresse an anderen Hunden – alles typisch für einen Eurasier. Klar, er ist nicht reinrassig, aber das sind wir Menschen auch nicht !

 GISMO 

hat in der Nähe seiner bisherigen Besitzerin eine neue Familie gefunden, die auch bisher immer Malamute hatte.

‍ROCKY 

‍ ist ein 7-8 Jahre alter Malamut-(Mischling). Er wird sehr schweren Herzens abgegeben. Seine Besitzerin pflegt nun Zuhause die 85-jährige Mutter, ihren eigenen Ehemann mit Alzheimer und ist nun durch einen Sturz selbst behindert. ROCKY kommt im Moment mithilfe von Nachbarn maximal zweimal täglich raus, das ist natürlich kein Zustand.

‍Der Notruf kam über unseren Tierarzt, ROCKY sollte aber nicht eingeschläfert werden, sondern man bat ihn um Hilfe, weil keines der in der Nähe befindlichen Tierheime ihn aufnehmen wollte.

‍Die Nachbarn wollen in Ruhe Weihnachten feiern und nicht den Nachbarshund ausführen, der arme ROCKY wird wohl also schon Weihnachten im tristen Zwinger verbringen.

‍Wer mag diese Rassen und kann ihm ein Zuhause bieten ?

CHADO 

 ist ein 3 Jahre alter Labrador, den wir aus der benachbarten Tötungsstation übernommen haben. Mit seinen 20 kg ist er der typische  Labbi-Vertreter der Sorte „klein-quadratisch-gut“. Naja, seine Augen und sein Bollerkopp erinnern mich an meinen früheren Rottweiler, aber das ganze im Kleinformat. Dazu passt auch, dass er absolut kein Beller ist, selbst im trostlosen Zwinger.

CHADO liebt Menschen, aber es fehlt noch ein wenig Erziehung, er ist verschmust und verträglich. Er wird gleich Anfang des Jahres kastriert und dann hoffen wir, dass er bald seine eigene Familie findet, denn selbst in der Hundepension ist alles kalt und nass und die Heizplatten sind durch die vielen Regenfälle der letzten Wochen ausgefallen.

BEKAM ist 6 Jahre alt, ruhig und gelassen. Wenn er den Zwinger verlassen kann, macht er sofort seine Geschäfte, das spricht dafür, dass er stubenrein ist.

Voilà, für diesen tollen, aber irgendwie auch besonderen Hund suchen wir die passenden Menschen. Ideal wäre es, wenn sie schon Erfahrung mit Nordischen hätten, aber auch jemand, der sich gut über diese Rassen informiert und bereit ist, sich auf ihn einzustellen, kommt infrage. Wer öffnet sein Herz für diesen wunderschönen und freundlichen Hund ?  BEKAM ist inzwischen in Deutschland und kann in einer Hundepension in der Nähe von Marsberg (Sauerland) besucht werden. Auch dort zeigt er sich ruhig und gelassen, freundlich aber nicht aufdringlich Menschen gegenüber und ziemlich desinteressiert an anderen Hunden. Für manche Menschen wird er nicht infrage kommen, weil er kein großes Rudel sucht, manchen Menschen ist er vielleicht nicht verschmust genug. Er sucht aber die menschliche Nähe, bittet um Aufmerksamkeit, aber man stolpert nicht ständig über ihn. Meine Güte, es muss doch auf für ihn die richtigen Menschen geben, die ein wunderschönes, freundliches und anhängliches felliges Familienmitglied suchen.

‍                      INA  

‍Wir sind inzwischen nicht nur bei den Tierärzten, sondern auch bei einigen Polizisten bekannt. Jetzt brachte eine Polizistin INA in die Station, eine 6 Jahre alte überaus freundliche Bretonin, die bereits vier mal vermittelt wurde. Immer landete sie bei Leuten, die man mehr oder weniger überredet hatte, den Hund aufzunehmen. Die Grundstücke waren nicht eingezäunt, INA ging vor Langeweile spazieren und landete mehrmals in der Tötungsstation. Jetzt wollte man sie nicht mehr abholen, was ihren Tod bedeutet hätte. Die Polizistin hat sie ausgelöst, in die Pension gebracht und auch für einige Tage die Pension bezahlt. Da hat mal richtig jemand mitgedacht und glaubt nicht, einen Hund retten zu können, in dem man Tierschützer anruft und dann selbst abtaucht.

‍INA ist also angeblich eine ständige Abhauerin. Wir haben sie aus dem Hochsicherheits-Zwinger geholt, sie fotografiert, wollten sie dann noch eín wenig in dem gut eingezäunten Innenbereich laufen lassen. INA sah mein offenes Auto und sprang rein. Zwei Stunden waren wir noch dort, die ganze Zeit war die Schiebetüre offen und INA blieb drinnen ! Mir blieb nichts anderes übrig, als sie mit nach Hause zu nehmen. Bei mir sind nun im Moment 5 Hündinnen, die sich alle miteinander vertragen. INA ist eine typische Bretonin, verschmust wie alle Spaniel, auch verfressen wie alle Spaniel, sehr freundlich und anhänglich. Sie hat zwar noch Angst davor, dass ich sie anfasse, aber sie verfolgt mich auf Schritt und Tritt. Sie war sich anfangs nicht sicher, ob sie mit ins Haus darf und wird jetzt recht zufrieden zum Bürohund. INA fährt gerne Auto und kann auch längere Zeit im Auto warten, ohne etwas anzustellen.

‍INA zeigte bei den Ziegen und dem Frettchen keinen Jagdtrieb. Ich denke aber, das wird sich ändern, wenn ihr das erste mal Vögel, Enten, Möwen begegnen. Sie kennt aber und hört auf ihren Namen, ist bisher gut abrufbar und da wir Menschen weiter schauen können als Hunde und Vögel und Konsorten früher sehen, hat man eine gute Chance, sie bald ableinen zu können.

‍Für INA suchen wir Bretonen-Liebhaber, die die Anhänglichkeit eines solchen Hundes genießen, die gerne spazieren gehen und ihr ein schönes Leben bieten.

‍INA ist reserviert.

Beide haben Glück gehabt, dass wir informiert wurden und sie übernommen haben. 

Wir haben sogar in Frankreich eine Pflegestelle gefunden, so dass sie nicht im kalten Zwinger sitzen und mit den Pfoten im Wasser stehen (Südfrankreich ist immer noch flächendeckend überflutet). Die Pflegestelle fährt aber Sylvester in Urlaub (das war bekannt) und so suchen wir dringend -getrennt- Familien für die beiden Hündinnen.

KIMBA, die Griffon-Hündin, ist knapp 12 Jahre alt, sie ist die ruhigere von Beiden, geht gut an der Leine, zieht nicht, sie ist stubenrein, ist mit allen Hunden und sogar mit Katzen verträglich, sie liebt Menschen, besonders wenn man mit ihr schmust.

MUKA, die schwarze Labbi-Mischlingshündin mit der weißen Schnauze, wird ebenfalls auf 12 Jahre geschätzt. Sie ist aber durchaus noch lebhaft, keine Schlaftablette, sie liebt ruhige aber lange Spaziergänge. Auch sie ist mit allen anderen Hunden verträglich und sehr lieb und vorsichtig Menschen gegenüber. Sie ist ebenfalls stubenrein und kann bereits nach wenige Tagen abseits von Straßen abgeleint werden. Beide Hündinnen sind geimpft, gechipt und sterilisiert.

Übrigens, solche Oldies sind auch optimal für Anfänger, die Hunde kennen das Leben, stellen nichts an, vielleicht können sie keine Kunststücke machen, aber sie funktionieren im Alltag und ein Anfänger kann so manches von ihnen lernen. Es wäre mein größter Weihnachtswunsch, wenn wir für diese beiden lieben Hündinnen -getrennt- noch mal Familien finden würden, die sich liebevoll um sie kümmern.

   KIMBA hat nun die ersten Tage bei ihrer Gastfamilie im Sauerland verbracht . 

Hier die neue Beschreibung: Claudia ist am Schwärmen von KIMBA und wir haben jetzt gesehen, dass sie auch erst 11 Jahre (und nicht 12 Jahre) alt ist.

In der Wohnung ist sie ausgesprochen ruhig, sie liegt gerne im Körbchen und noch lieber im Bett. Claudia war sehr überrascht, dass sie den Sprung ins Bett geschafft hat. Draußen lebt sie auf, will laufen und am besten mit der Nase nach unten …

Sie ist keine Dauerschmuserin, genießt aber zwischendurch immer wieder, gestreichelt zu werden. Die Katze, die sonst am ängstlichsten ist, lag auch schon mit im Korb – Katzen sind also absolut kein Problem.

Sie ist halt wirklich schon eine gemütliche alte Dame, Jogging-Runden wären fehl am Platz – gemütliche Spaziergänge wären aber ideal. Und es gibt auch Menschen, die laufen lieber im Schaufenster-Schauen-Modus – da müssten wir doch die passenden Menschen finden, oder ?

ARMANI  

 ist ein Jahr alt, ein sehr hübscher eleganter Jagdhund-Mischling, verträglich mit allen anderen Hunden -außer am Napf. Viel mehr kann man eigentlich kaum über ihn sagen. Erwartet auf das Leben, er ist vorsichtig neugierig, hat noch nie ein Leckerli bekommen und wundert sich auch noch immer, wenn er gestreichelt wird. Aber er findet es super und entspannt dann auch schnell. ARMANI ist weniger als kniehoch, gechipt, geimpft und bereits kastriert.

Wer hat ein wenig Geduld und 

zeigt ihm das Leben, das er so vermisst ?

         KIMBA  und    MUKA  

 KIMBA und MUKA haben zwei Dinge gemeinsam – ihre Freundlichkeit und das Schicksal, im Alter ihr Zuhause verloren zu haben. Die Besitzer beider Hunde sind gestorben und die Erben haben die Hündinnen bei der Polizei als „nicht-mehr-benötigt“ abgegeben. Das geht in Frankreich und wenn kein Tierschutzverein einen solchen Hund übernimmt, wird er automatisch nach 10 Tagen eingeschläfert. Mich erinnert das an die mittelalterliche Witwenverbrennung !

LUFFY  

In allem Unglück hat LUFFY, ein Malinois von 4 Jahren, ein klein wenig Glück, weil es Menschen gibt, die nicht wegschauen und nicht jeden verbrecherischen Auftrag ausführen. Die Tierärztin, die LUFFY seit Jahren kennt, informierte eine Polizistin, weil sie den Hund einschläfern sollte. Die Polizistin (sie bringt die Fundhunde in die Tötungsstation und freut sich immer riesig, wenn wir die Hunde übernehmen und vermitteln) rief uns an.

LUFFY wurde mit 8 Wochen adoptiert und lebt seit dem bei seiner Familie, mit 2 Kindern, jetzt 8 und 12 Jahre alt. Wie in Frankreich üblich, ist er für die Kinder ein batteriefreies Kinderspielzeug, wenn die Erwachsenen keine Lust haben, sich selbst um ihre Kinder zu kümmern. Jetzt ist die Dame des Hauses mit dem dritten Kind schwanger, fühlt sich bereits mit 2 Kindern und Hund überfordert und behauptet, LUFFY habe das Kind gekniffen (es ist kein Blut geflossen). Sie sah damit die Möglichkeit, sich des Hundes zu entledigen. Der Mann jammert um seinen Hund, kommt aber gegen seine Frau nicht an. Sie ist nun bis 12. November in Kur gefahren und wenn sie hochschwanger wieder kommt, muss der Hund weg sein – entweder haben wir einen Platz gefunden oder er geht endgültig zum Tierarzt zum Abspritzen !!! Das ist in Frankreich nicht verboten !

Der Mann bestätigt, dass es niemals Probleme mit LUFFY gab, dass er immer ein absolut sympathischer Hund sei. Mit Hündinnen versteht sich LUFFY gut, Rüden greift er zwar nicht an, aber er versucht, sie zu dominieren. LUFFY ist gut erzogen, gehorsam, er beherrscht und befolgt die Grundkommandos.

Ich weiß, dass wir nicht viel Zeit haben, aber es muss doch Menschen geben, die einen noch jungen und gut erzogenen Schäferhund suchen und sich freuen, ihm einen liebevollen Platz zu geben.

Jeder ahnt, was ich über diese Frau denke, aber wir wollen bitte nicht die knappe Zeit vertrödeln mit Hass-Tiraden, sondern einen guten Platz bei verantwortungsvollen Menschen suchen.

 BOUNTY 

 ist ein mittelgroßer Jungspund, vermutlich ein Levrier-Mischling. Er ist völlig ohne Aggression, aber auch ohne jegliche Erziehung. Er strotzt vor Lebensfreude, man wird liebevoll angesprungen – wir nennen das immer „umwerfend freundlich“. Zumindest anfangs ist dieser Hund nicht für eine Wohnung ideal, er sollte erst mal 5 Minuten rennen, bevor man mit ihm spazieren geht. BOUNTY ist anhänglich und er will gefallen, er wird daher schnell lernen, aber ein wenig Geduld und Hartnäckigkeit wird man brauchen. Finden wir auch für ihn die richtigen Menschen ?

 ALYA 

 geboren am 01.01.2018, wurde als Wachhund angeschafft und lebte in einem Zwinger neben einer Bäckerei. Eigentlich gab es gar nichts zu bewachen, sie war eher ein Statussymbol. Die Bäckerei schloss und die Leute merkten, dass ein solch großer Hund richtig viel Futter braucht, bisher bekam sie hauptsächlich die Brotreste. Ein junges Mädchen hatte Mitleid, nahm ALYA auf. Zum ersten Mal durfte ALYA ein Haus betreten und auf einer weichen Decke liegen. Dann das nächste Pech für sie – das Mädchen wurde arbeitslos und fand eine neue Stelle in Belgien, mitten in der Stadt. So landete ALYA bei uns.

ALYA ist anderen Hunden gegenüber nicht aggressiv, aber am liebsten wäre sie ein Einzelhund. Man hatte sie mal zur Probe vermittelt, aber sie ohne Zusammenführung in ein bestehendes Rudel mit 7 weiteren großen Hunden gestopft, das wäre schief gegangen.

Für unsere große Prinzessin suchen wir nun den richtigen Platz: unbedingt mit einem gut eingezäunten Grundstück, Erfahrung mit Herdis, viel Familienanschluss (die Fotos zeigen deutlich, wie anhänglich sie ist) und unbedingt mit Zugang zum Haus. Im Moment ist sie kein reiner Haushund und niemand kann abschätzen, ob sie dies jemals werden wird. Ein HSH gehört aber auch nicht auf die Couch oder ins Bett. Wenn sie ein Grundstück bewachen darf, wäre es sicherlich auch denkbar, dass sie nachts im Flur, im Büro oder in einer beheizten Garage schläft, sofern sie tagsüber echten Familienanschluss hat.

Wir werden so oft gefragt, 

wo unsere Hunde eigentlich herkommen ...

Unser Gründungs- und Vorstandsmitglied 

Hannelore Salinger hat ein amüsantes, sehr humorvolles Buch geschrieben.  Es beschreibt in Anekdoten die zwei- und vierbeinigen Bewohner der Provence 

Mit liebevollen farbigen Illustrationen 

von Klaus Stuttmann

Mehr Informationen gibt es

          CHOCOLAT  

ist ein umgänglicher, freundlicher Fauve de Bretagne. Mit seinen 10 Jahren will er nicht mehr sein Futter selbst jagen, aber so ganz ohne Jagdtrieb wird er nicht sein. Über seine Vergangenheit ist leider nichts bekannt. Aber egal was ihm passiert ist, Menschen gegenüber hat er sich seine Freundlichkeit bewahrt.

Sie glauben, er sei mit 10 Jahren alt und wertlos ? Sicherlich hat er die Hälfte seines Lebens schon hinter sich, aber es soll auch Menschen geben, die die 50 überschritten haben und das Leben mit einem eher gemütlichen Hund genießen.

Vermutlich würde CHOCOLAT auch gerne mit zur Arbeit gehen, wenn es denn in der Mittagspause eine schöne Runde gibt. Wir suchen nun für ihn die passende Familie, die gerne spazieren geht, aber ihn nicht am Fahrrad durch die Gegend jagen will (dafür wären auch seine Beinchen zu kurz), die gerne mit ihm knuddelt und das Leben mit ihm zusammen genießen will.

PAULCHEN  

ist noch nicht mal 4 Jahre alt und in einer Tötungsstation gelandet. Gemäß Pass ist er ein Jack Russel-Mischling, der Optik nach eher ein Pinscher.

PAULCHEN ist lieb, kommt sofort zu Menschen und will sie becircen. Mit anderen Hunden scheint er verträglich zu sein. Eigentlich sind diese Hunde die idealen Begleiter für Wohnmobilfahrer – klein, pfiffig, freundlich, anhänglich, aber eben auch wachsam.

‍ EROS 

‍ist 10 Jahre alt. Er hat sein ganzes bisheriges Leben in einem tristen Zwinger bei einem südfranzösischen Jäger gelebt, wobei man von „Leben“ fast nicht sprechen mag. Nun ist er nutzlos und der Typ hat ihn rausgeschmissen.

‍Das hört sich nicht gut an, aber für EROS ist es die Chance, nicht die zweite Chance, sondern die erste richtige Chance, wie ein Hund zu leben.

‍Natürlich hat er bisher nichts gelernt, natürlich ist er abgemagert (die hiesigen Jäger geben den Hunden nur so viel zum Fressen, dass sie geradeso überleben) und natürlich ist er schüchtern – er kennt doch bisher nur Zwinger, Kälte im Winter, Hitze im Sommer und Fußtritte. Aber wir haben schon mehrere vergleichbare Setter aufgenommen und daher wissen wir, dass sie nur Stunden brauchen, um eine warme, weiche Decke zu genießen und dass sie auch das bisher versäumte Alltagsleben schnell nachholen. Sie dürfen nur kein Mitleid haben, denn sonst wird sich seine Angst verstärken.

‍Voilà, wir suchen Menschen, die einen hübschen, weichen, freundlichen und absolut verträglichen Hund suchen, ihn aufpäppeln und ihm die Welt zeigen.

‍Ich glaube, dass er schon eine Pflegestelle in Deutschland in Aussicht hat. Er wird dort schon das kleine Hunde-einmaleins lernen und er kann dann in Kürze in NRW besucht werden, damit er eine eigene richtige Familie findet.

 NESTOR 

ist gerade mal 2 Jahre alt, wurde als Fundhund von der Polizei eingesammelt und in eine Tötungsstation gebracht. Niemand hat ihn vermisst. Da wir ihn übernommen haben, ist dies seine Chance, ein Hundeleben mit Fürsorge und Respekt, kennenzulernen.

NESTOR lebte ganz eindeutig bei einem typischen südfranzösischem Jäger, er hat Angst vor Menschen, ganz besonders vor Männern, er hat bisher nichts gelernt und er ist vermutlich noch nie im Leben satt geworden – von einer weichen Decke mal ganz zu schweigen.

In der Hundepension bekommt er nun täglich Futter, aber er müsste zweimal täglich gefüttert werden, außerdem Tabletten wegen des Vitamin B12-Mangels erhalten. Er braucht also gaaaaanz dringend eine Pflegestelle, die den kleinen Kerl aufpäppeln kann und möchte. NESTOR ist sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden verträglich.

 NARKO 

ist ca. 2 Jahre alt. Ein anderer Verein hat ihn in Südfrankreich in eine Pension gesteckt und dann über ein Jahr lang „vergessen“.

NARKO ist wunderhübsch, er liebt Menschen über alles, im Haus und Garten ist er ein Traum. Grundsätzlich ist er auch mit anderen Hunden verträglich, im Moment lebt er in Hemmoor (westlich von Hamburg), zusammen mit über 15 Hunden.

Draußen merkt man aber schnell, dass ihm das gesamte Alltagsleben fehlt. Er ist unsicher, neigt zu Nervosität und Überreaktionen.

Wir suchen also entweder Menschen mit einem riesigen Grundstück, das er bewachen darf, aber mit engem Familienanschluss und ohne Zwingerhaltung oder wir finden die Belgier-Fans, die Erfahrung haben und ihm mit Ruhe und Gelassenheit das Fehlende beibringen und ihn auch auslasten können. Auf keinen Fall sollte er ins Zentrum einer Stadt vermittelt werden (aber das gilt eigentlich für alle Belgier).

Wer kann NARKO das passende Zuhause bieten ?

       BORGO      BATOU (RE) 

stammen zwar aus unterschiedlichen Familien, aber sie landeten in der gleichen Tötungsstation in Südfrankreich und sie sind ganz schnell zu Freunden geworden. Aber sie können getrennt vermittelt werden, allerdings würden sich beide freuen, wenn es schon einen Hund in der Familie gäbe.

Es ist gar nicht so einfach, die beiden Junghunde (2 Jahre bzw. 9 Monate) auseinander zu halten. BATOU, der etwas kleinere, mit dem roten Halsband, ist noch anhänglicher als sein Freund. BORGO scheint ein wenig zu schielen, wir werden ihn daher einem Tierarzt vorstellen. Beide Hunde sind absolut verträglich mit anderen Hunden, sie wissen überhaupt nicht, was Aggression ist. Manchmal wirken sie etwas verloren in unserer Welt, deswegen wäre es sicherlich gut, wenn sie sich an einem selbstsicheren Hund orientieren könnten.

Sie haben natürlich die typische feine Beagle-Nase und können vermutlich im Wald nicht abgeleint werden. Wenn man kein eingezäuntes Hundefreilauf-Gebiet in der Nähe hat, wäre ein Garten deswegen sicherlich optimal. Begale-Freunde, schaut her und helft diesen Beiden, den Weg in eine schöne Zukunft zu ebnen.

‍ HUSH 

‍In Frankreich gibt es regelmäßig Modehunde: die Dalmatiner sind inzwischen alle verstorben, die Anzahl der Jack Russel nimmt ab, ebenso die Anzahl der Border Collies. Zu den aktuellen Mode-Modellen gehören immer noch die französische Bulldogge (die aber selten im Tierschutz landet, weil man mit denen auch im Alter noch züchten kann bzw. es tut), außerdem Neufundländer (gerade erst im kommen) und Huskys. Das sind ja auch Rassen, die man in Südfrankreich unbedingt braucht …

‍Einen Husky-Mischling (KRYPTO) haben wir gerade vermittelt, aktuell suchen 3 reinrassige Huskys und ein Eurasier-Mischling und nun mussten wir den nächsten Husky-Mischling aufnehmen, sonst wäre er schon tot.

‍HUSH ist hochbeiniger und schmaler als ein reinrassiger Husky, aber der Nordische ist deutlich zu erkennen.

‍HUSH ist freundlich, verträglich (kein Wunder, er wird auf 1 Jahr geschätzt), für wenige Minuten ein wenig schüchtern, dann sehr verschmust und natürlich sportlich.

‍Nun suchen wir für ihn Menschen, die ihm noch ein wenig Erziehung beibringen, selbst auch sportlich sind und sich nach Möglichkeit mit nordischen Hunden auskennen. Wer öffnet sein Herz und sein Haus 

‍und nimmt diesen tollen Hund auf ?



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 DONALD                        OLAF ist in seinem Zuhause      

OLAF und sein Bruder DONALD sind vor wenigen Tagen 1 Jahr alt geworden. Die Eltern sind vermutlich Beauceron und Griffon, wobei OLAF mehr einem Beauceron ähnelt.  Sie trifft wohl das typische Schicksal vieler Junghunde in Frankreich. Als Welpe gekauft, weil so niedlich und dann hat man sich keinerlei Gedanken um eine Erziehung gemacht. Viele Leute hier glauben tatsächlich, ein Garten würde ausreichen … Und wenn man es dann nicht mehr witzig findet, wenn man von ihnen liebevoll angesprungen wird, werden sie rausgeschmissen.

OLAF ist ein junger temperamentvoller Rüde, verspielt und noch hält er Toben für den schönsten Zeitvertreib. Wenn er rennt, fliegen die Ohren, wenn er pinkelt, will er seine Vorgänger übertrumpfen, wenn er Küsschen gibt, macht er das auf Augenhöhe. Er liebt Menschen, er ist verschmust und freundlich und er scheint auch Kinder zu kennen. Außerdem ist er absolut verträglich mit allen anderen Hunden. Wir wollen nicht ausschließen, dass er futterneidisch ist, denn er ist viel zu dünn, für gutes Futter war wohl kein Geld da.

 DONALD liebt Menschen, er ist verschmust und freundlich und er scheint auch Kinder zu kennen. Außerdem ist er absolut verträglich mit allen anderen Hunden. Zum Glück beider fehlt nun nur noch eine Familie, die sich Zeit für die Erziehung nimmt und zeigt, was man tun darf und was nicht.

Ich hoffe, wir finden diese Familie bald, denn die Unterbringung in einem tristen Zwinger von 8 qm hilft ihm nur zu überleben.

   GLENNY 

wird am nächsten Wochenende 6 Monate alt. Niemand wird diesen Tag mit ihm feiern, denn er sitzt in einem Zwinger von 8 qm und hofft, dass ihn endlich jemand sieht und zu sich nimmt. Er ist jung, er ist genauso stürmisch wie freundlich, er hat sich bis vor kurzem den Zwinger mit 4 weiteren Hunden geteilt (Rüden und Hündinnen). Weil er am Napf etwas gierig ist, sitzt er jetzt alleine – das kann nicht gut für ihn sein.

GLENNY sucht ganz dringend eine Familie, die sich die Zeit nimmt, ihn zu erziehen; er ist im Kopf wie ein Welpe, naja, viel älter ist er auch nicht.

   OSCAR 

wurde auch bisher geliebt, allerdings ging es der Familie finanziell sehr schlecht und so nach und nach haben sie ihn vernachlässigt. Er ist jetzt 6 Jahre alt und es ist gut, dass er eine neue Chance bekommt.

Er ist jetzt auf einer Pflegestelle in NRW, schauen Sie, wie er sich fühlt, er scheint ein völlig anderer Hund zu sein !

OSCAR verträgt sich dort mit den kleinen Kindern und erträgt auch die Katze.  Das ist typisch für die meisten unserer französischen Jack Russel, sie sind mit den deutschen JR nicht vergleichbar.

Die Pflegestelle beschreibt ihn als sehr liebes Kerlchen. Maßregelungen fände er nicht so gut – das ist aber typisch für Terrier, sie sind keine Befehlsempfänger, sondern man muss sie bitten ! An der Leine läuft er fantastisch, man sie sich über den kleinen Finger hängen; Leckerchen nimmt er recht vorsichtig entgegen. In der Wohnung ist er absolut ruhig, legt sich ab und schläft.

Man kann ihn leicht glücklich machen: Ballspiele, ein Plätzchen auf der Couch und abends mit ins Bett und schon ist der Kleine happy.

Probleme hat er noch mit dem Alleinebleiben. Es ist eine Mischung zwischen Verlassensangst und Kontrollverhalten. Ein Einfamilienhaus wäre ideal, damit sich niemand gestört fühlt, wenn er mal weint.

Silvester hat er gut überstanden, er ist kein Panikhund.

OSCAR ist 6 Jahre alt und kann bei Datteln besucht werden.

                               LEIF 

ist ca. 2 Jahre alt, ein Husky-Mischling und ein Traumhund. Es ist nicht zu verstehen, wie ein solcher Hund in einer Tötungsstation landen kann. Er kennt eindeutig das Leben im Haus. Im Zwinger der Hundepension hat er versucht, den Zaun zu überwinden, um zu Menschen zu kommen.

Ich habe ihn gestern kennen gelernt, konnte feststellen, dass er absolut verträglich ist, es gab die ersten Anzeichen für Stubenreinheit und ich habe es nicht über das Herz gebracht, ihn wieder in den Zwinger zu stecken. Er ist nun also bei mir Zuhause.

Er ist tatsächlich stubenrein. Er hat einmal versucht zu markieren, nach lautstarkem Verbot sind wir mit dem Thema durch.

Er kennt es glücklicherweise nicht, auf die Couch oder auf das Bett zu gehen.

Nachts schläft er aber neben meinem Bett.

Tagsüber ist er immer dort, wo ich bin, schafft es auch, 3 Stunden am Stück unter dem Schreibtisch zu liegen, während ich arbeite.

Fotografieren findet er komisch, da versucht er sich zu verdrücken.

LEIF zieht kaum an der Leine, jagt weder Radfahrer noch Autos. Er kannte bisher nichts außer Türen zu öffnen, er lernt aber schnell und gerne, SITZ klappt nach weniger als 24 Stunden auch schon.

Er ist nicht futterneidisch. LEIF zeigte bei den Ziegen keinerlei Jagdtrieb, hatte vor ihnen etwas Angst.

Auf Menschen und andere Hunde geht er absolut offen und freundlich zu.

Die Spaziergänge mit ihm machen Spaß – er hat einen hohen Flirtfaktor.

Morgen gibt es den „Kneipentest“ (in einem ordentlichen Restaurant, die Gartenlokale sind noch nicht geöffnet), ich denke, er wird auch ihn bestehen.

Für diesen traumhaften Hund suchen wir nun also die passenden Menschen. Eine Pflegestelle hat LEIF schon bei mir, 

wir suchen also das Für-immer-Zuhause und ich würde ihn gern selbst übergeben.

 ACE 

ist anderthalb Jahre alt, mit allem und jedem verträglich, verschmust, verspielt – aber sonst kennt er noch nichts.

Aus dem Grund wurde er von seinem Besitzer auch abgegeben. Der Typ ist so blööd, dass er nicht begreift, das man einem Hund etwas beibringen muss, damit er es lernt. ACE ist für diesen Dreckstyp ein minderwertiger Jagdhund, von dem die meisten Franzosen glauben, das man sie nicht erziehen muss, sondern dass sie alles wichtige mit der Muttermilch aufgenommen haben. Kinder werden doch auch nicht misshandelt, wenn sie mit einem Jahr nicht schreiben und lesen können…

Also, für dieses verspielte Fellbündel suchen wir Menschen mit Verstand, mit Geduld, die mit Feingefühl ACE beibringen, wie schön das Leben mit Menschen sein kann und wie man sich verhalten sollte, damit man sich beliebt macht.

                                HAKON 

Gem. Pass ist HAKON ein 7 Jahre alter Husky. Wir gehen aber davon aus, dass es sich um einen Alaska Malamut handelt. Nicht nur seine braunen Augen, auch seine Ruhe, sein kräftiger Körperbau sprechen dafür. HAKON verlor seine Zuhause, weil seine Besitzer sich scheiden ließen. Der Mann wollte keinen Hund, die Frau fand kein neues Haus und wohnt nun bei ihrer Mutter. Die Kinder durfte sie mitbringen, den Hund nicht. So landete er im Zwinger; er weiß nicht weshalb, er versteht die Welt nicht mehr und steht ziemlich verloren dort. Das Unglück ist ihm deutlich anzusehen.

HAKON kennt das Leben in der Familie und mit Kindern, aber kleine Kinder machen ihn sichtlich nervös. Er sucht sowieso keinen sehr engen Kontakt zu Menschen, er beobachtet sie, ohne Misstrauen, kommt auf Zuruf, will auch in ihrer Nähe sein, aber er muss nicht ständig gestreichelt werden und schon gar nicht am Kopf.

HAKON ist bereits kastriert und hat weder mit Hündinnen noch mit freundlichen Rüden ein Problem. Aber sicherlich wäre er auch gerne Einzel-Prinz mit gesichertem Zugang zum Haus und ohne Joggingrunden. Jagdtrieb hat HAKON bei den Ziegen nicht gezeigt.

Für diesen freundlichen Hund suchen wir die passenden Menschen. 

Sie sollten sich mit Nordischen auskennen 

oder sich zumindest gut informieren.

 NICKY 

Bisher haben wir für alle unsere Mali-Mädchen tolle Plätze gefunden. Ich hoffe, dass dies auch bei NICKY klappt.

Sie ist gerade mal ein Jahr alt, sie ist viel zu dünn, die Rippen stehen alle einzeln vor, sie friert in dem kalten Zwinger, es bricht einem das Herz.

Weihnachten und den Jahreswechsel hat sie in dem tristen Betonzwinger verbracht, gestern haben wir sie aus der Tötungsstation rausgeholt, aber auch wir können ihr nicht viel mehr bieten. Es ist auch schwer, viel über sie zu berichten. Sie ist relativ ruhig, sie friert (wollte gar nicht aus dem warmen Auto aussteigen), sie schmiegt sich an uns und dann mussten wir sie in den nächsten Zwinger stecken.

Durch die Mangelernährung leidet sie an VitaminB12-Mangel, das ist keine Krankheit, sondern nur eine Mangelerscheinung. Sie ist einfach zu behandeln, aber in dem Pensionszwinger, bei dem es sich um einen angemieteten Zwinger in der nächsten Tötungsstation handelt, nicht machbar.

NICKY scheint nicht aus einer Arbeitslinie zu stammen, aber natürlich möchte sie auf Dauer sportlich geführt werden, sie ist kein Couch-Potato. Sie ist freundlich, verträglich, kein Angsthund, aber die Alltagsdinge sind alle noch fremd für sie. Das ist aber bei einem Welpen auch nicht anders, nur wird sie schneller lernen. Aber ein klein wenig Zeit und Geduld sollte man haben. Für NICKY suchen wir ganz dringend einen Platz in einer Familie, auch eine gute Pflegestelle würde ihr helfen.

 BONTO 

kam nach einem Jahr aus der Vermittlung zurück, weil seine Besitzerin lebensgefährlich erkrankt ist. Auch für ihn ist dies tragisch, aber wir wissen daher, dass er das Leben im Haus und in der Familie, auch mit Kindern, kennt und genießt. BONTO ist 4 Jahre alt. Er ist wieder auf der früheren Pflegestelle, sie schreibt :

Bonto lebt bei mir mit 2 großen und 3 kleinen Hunden zusammen und das klappt sehr gut. Er kommt draußen wie drinnen mit jedem Hund gut zurecht .  Menschen liebt er sehr , besonders Kinder . In der Wohnung ist Bonto ein absolut verschmuste Hund , der sehr gerne bei seinem Menschen ist. Er könnte auch gut mit ins Büro genommen werden . Als Einzelhund ist Bonto  ruhig in der Wohnung . Als Zweithund möchte er immer wieder gerne mit den Anderen rumtoben. Draußen ist er dann der Aktive, ist rassetypisch bewegungsfreudig.

Da er eine Passion zum Jagen hat, möchte er gerne seine Nase einsetzen dürfen, wie bei Fährtenarbeit, Suchen, Maintrailing. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass er Bikejörging, Canicross und Agility mitmachen würde. Auch eine jagdliche Führung ist denkbar, wenn er denn ansonsten ein Familienhund ist und im Haus lebt. Er ist absolut verspielt, so dass man darüber auch gut mit ihm lernen kann .

Durch den Jagdtrieb ist er im Moment nicht ableinbar und wird an der Schleppleine geführt. Leider ist er noch nicht so gut leinenführig. Das müßte mit ihm weiter trainiert werden. Aber irgendetwas möge auch der neue Adoptant ihm noch beibringen … 

Auto fahren findet er auch Klasse. Reisen mit dem Wohnmobil, Wanderungen, Bergtouren – das würde ihn begeistern.. Bonto möchte und braucht Bewegung, Nasen- und Kopfarbeit . Wer einen wunderschönen und aktiven Hund sucht, findet in Bonto einen tollen Traum-Pointer  Zur Zeit lebt Bonto in Niedersachen im Dorf Haselünne und kann dort besucht werden.

‍ BAYLIE 

‍wird auf 3 Jahre geschätzt. Er ist ein recht großer Border Collie, vielleicht war bei den Großeltern auch ein Patou dabei.

‍BAYLIE entstammt eindeutig nicht aus einer Arbeitslinie. Er möchte natürlich schon eine Aufgabe haben bzw. ausgelastet werden, aber er ist kein Hund, den man am Fahrrad müde rennen lassen kann. Die Beziehung zu Menschen ist im wichtiger, es ist schließlich kein Windhund.

‍Über die Vergangenheit von ihm ist nichts bekannt. Wir können aber erkennen, dass er vermutlich das Leben in einer Familie kennt (er ist gepflegt, kein Garagen-Dreck-Hund), er hat sofort draußen sein Geschäft verrichtet (das spricht für Stubenreinheit), er ist verträglich mit anderen Hunden (das ist rassetypisch). Er geht offen auf Menschen zu, lässt sich auch gerne beschmusen, zuckt aber anfangs vor der Hand zurück, wenn man ihm an den Kopf greift. Allerdings schnappt er nicht, knurrt auch nicht, sondern geht einfach vorsichtig zurück. Wir würden ihn deswegen vorsichtshalber nicht zu kleinen Kindern vermitteln, man weiß nie, welche Fehler Kinder machen.

‍BAYLIE ist ein wunderschöner Hund, ein Hingucker. Wir wollen dennoch Menschen finden, die ihn wegen seiner inneren Werte adoptieren möchten und nicht als Aushänge-Schild bzw. zum Angeben.

 OLIVER 

in diesen Augen liegt das ganze Leid der Welt


Dies sagte vor 30 Jahren ein Schauspieler über meinen Hund Kaminski, einen Mischling mit Drahthaar-Gesicht und den ebenfalls seelentiefen Augen. Mein Hund hatte aber nur Angst, weil ein Schauspieler auf der Bühne seine Begleiterin anbrüllen musste, in OLVIER steckt diese unendliche Tristesse tief drinnen. Er ist noch nicht einmal 2 Jahre alt und kennt nur Dreck, Kälte, tretende Füße und Verachtung, weil sein Jagdtrieb nicht ausreichend ist. Der Dreckstyp von Jäger wollte ihn erschlagen, sogar eine Kugel schien ihm zu wertvoll. Ein verantwortungsbewusster Jagd-Kollege (das gibt es auch !) hat ihm den Hund abgeschnackt und ihn uns übergeben.

Für OLIVER, den irgendwann wunderschönen Bleu de Gascogne, suchen wir die passenden Menschen.

Sie sollten Verständnis für ihn haben, aber kein Mitleid. Sie müssten verstehen, dass er zwar nichts gelernt hat bisher, aber lernbegierig ist und es den Menschen recht machen will. Seine Vorsicht vor allem Neuen dürfen sie nicht beachten, um nicht Angst daraus werden zu lassen. Natürlich wird er mal eine Fährte aufnehmen, aber als Jagdgesell taugt er vermutlich wirklich nicht. Dafür wird er sehr schnell lernen, die Fürsorge, regelmäßiges und gutes Futter, eine weiche Decke und ein freundliches Familienleben zu genießen. Er wird sich erkenntlich zeigen durch seine Freundlichkeit, seine Treue, seine Verträglichkeit gegenüber anderen Hunden. Wer will diesen Weg mit ihm gehen ?

                            LOUCIE 

               die kleine kranke tschechische Wolfshündin, 

               ist in ihrem neuen Zuhause angekommen. 

Sie wird immer zutraulicher, der vorhandene Hund (ein Husky) zeigt ihr, wie schön das Leben für einen geliebten Hund sein kann. So schrecklich es ist, dass die junge LUCIE vielleicht nicht mehr lange leben wird, nur durch ihre Herzprobleme hat sie die Chance erhalten, die Liebe und Fürsorge einer Familie kennenzulernen. Ein herzliches Dankeschön an die Familie, die sie aufgenommen hat.

Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben ! (C. Saunders)



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4 KANAAN 

Ein Canaan-Züchter verstarb, seine Frau versuchte ein Jahr lang, die Hunde zu verkaufen. Für einige hat sie Plätze gefunden, sie zieht jetzt um in ein kleines Haus, die beiden ältesten Hunde kann sie selbst behalten, ein Hund wird eingeschläfert, weil er aufgrund von Aggression unvermittelbar ist, für 4 weitere Hunde drohte die Euthanasie.

Sie sind alle reinrassig. Die Hündin ist bereits kastriert. Alle Hunde haben zwar angeblich überwiegend im Haus geschlafen, aber ansonsten nichts kennengelernt, keine Kommandos, keine Spaziergänge, keine Außenwelt. In dieser Beziehung sind sie wie Welpen, denen man bekanntlich auch erst alles beibringen muss. Die Rüden sind mit Hündinnen verträglich, untereinander soll es bereits Beißereien gegeben haben.

IZTA, die Hündin, wurde geboren im Oktober 2012, sie ist sehr ängstlich

IDAN, der sandfarbene Rüde, wurde geboren im November 2013

ITZIK, der goldenfarbige Rüde, wurde geboren ebenfalls im November 2013 geboren (also vermutlich ein Bruder von IDAN)

HETTA, von ihr fehlt uns noch das Geburtsdatum; wir haben zugesagt, sie auch zu übernehmen, weil sie sonst in der nächsten Woche eingeschläfert worden wäre.

Wir wollten nicht, dass die Hunde unverschuldet sterben, aber wir können nicht 4 Hunde der gleichen Rasse vermitteln. Wir brauchen die Hilfe von anderen Tierheimen/Tierschutzvereinen. 

Bitte, wer kann helfen ?

ITZA die anfangs ängstliche Canaan, lebt jetzt in Wien, hat innerhalb weniger Stunden ihre Angst verloren und ist zu einer neugierigen, wunderschönen Persönlichkeit geworden.

ITZAK

ITZA

IDAN

HETTA

GESS 

ist in ihrem 

neuen Zuhause

BOND  

…..ich wollte mich noch einmal Recht herzlich für Ihren Einsatz und ihre Arbeit bedanken. Wir sind überglücklich dass der kleine Bond - jetzt Bertl - zu uns gekommen ist! Sowohl die Fahrt als auch das erste Eingewöhnen haben absolut reibungslos geklappt. 

Er ist wirklich ein toller Kerl und wir haben uns natürlich sofort verliebt.

FLERRY 

ist in seinem 

neuen Zuhause

BIBI  

ist in ihrem 

neuen Zuhause

 Sascha 

 ist seit dem letzten Wochenende endgültig bei seiner neuen Familie angekommen und 

sehr glücklich.

 MAX

ist in seinem 

neuen Zuhause

 MANY 

 ist am Wochenende umgezogen. 

Sie wohnt jetzt in den schönen Niederlanden und alles läuft gut. 

Danke für die Vermittlungshilfe

Ich bin der   SHAM  ein 3 Jahre alter 

Berner Sennenhund-Beauceron-Mix. 

Alle sagen, daß ich nach dem Berner komme, weil ich so ein gemütlicher Knuddelbär bin………..


SHAM hat endlich die richtige Familie gefunden, allerdings werden wir weiterhin die Kosten für die 

teuren Medikamente übernehmen; 

er braucht also noch Paten !

 VANILLE 

hat eine Dauer-Pflegestelle gefunden, aber sie freut sich weiterhin über Patenschaften

Bitte klicken Sie hier

Ganz lieben Dank für jede Hilfe !

Schon mit 10,- oder 20,- Euro monatlich können Sie als Dauerpaten 

Dauer-Pflegehunden sehr helfen.

Bitte klicken Sie hier

 ATHOS 

hat eine Dauerpflegestelle in Südfrankreich gefunden. 

Er genießt das wärmere Wetter, 

braucht aber Paten, 

da er teures Spezialfutter braucht.

REX 

ist auf einer Dauerpflegestelle 

Er sucht Paten für 

die Kosten.

FAGOR 

lebt glücklich auf einer 

Dauer-Pflegestelle


 „er lebt sich super ein, 

ist permanent auf Kuschelkurs 

und der liebste Hund überhaupt.

MALYA

VITA  

lebt nun auf einer Dauer-Pflegestelle 

in Frankreich

 BOB

 Wir haben den Rotti Gérard  genannt, nach seinem verantwortungslosen Besitzer (vielleicht sieht er es und weiß dann, dass wir seinen Namen kennen). GÉRARD ist es egal, wie man ihn nennt, er hört es nicht oder nur ganz leise. Man sieht dem freundlichen Oldie an, dass er schon seit langer Zeit hätte tierärztlich behandelt werden müssen. Die Augen sind entzündet, vermutlich muss er gegen ein Glaukom behandelt werden (aber er hat keine Seh-Beeinträchtigung), er leidet an Arthrose, hat hinten kaum Muskeln, hat große Probleme mit der Prostata und hat dadurch Schwierigkeiten mit dem Pipimachen und mit den großen Geschäften. Man hätte ihn schon längst kastrieren lassen müssen, denn damit wäre dieses Problem ganz schnell behoben.

GERARD lebt nun sehr zufrieden auf einer Dauer-Pflegestelle – 

wir suchen nun aber noch Paten, weil wir für seine Tierarztkosten 

und Medikamente aufkommen.

 CLAIRCHEN  

ist jetzt auf einem Dauerpflegeplatz.

FYFILLE 

hat mehr gesundheitliche Probleme als abzusehen war. Sie bleibt für immer als Dauerpflegehund bei ihrer Gastfamilie und wir suchen nun Paten für die Tierarztkosten.

Wir sind in unserem 

neuen Zuhause

SARINA

 VANBEE

 SMARTIES

  JAQUES  (NORBERT)

Hallo Frau Belz, Norbert alias Jaques hat sich inzwischen sehr gut eingelebt, schläft gut, folgt mir auf jedem Schritt, und kann schon gut ohne Leine laufen. Ist ein toller Hund, sind sehr glücklich mit ihm! Vielen Dank für ihn!

 NALA

 MAX

 FINN

‍ BALTO 

‍ist in seinem 

‍neuen Zuhause

‍Hallo Frau Belz, ich weiß gar nicht wie ich das Glück beschreiben soll...alles ist so vertraut, Balto , Foxi und ich.... die Fahrt war völlig entspannt, das aufeinandertreffen beider Hunde überhaupt kein Problem... ein beschnuppern und dann wurde erkundet und gespielt....alles ohne Probleme....beide haben oben bei mir im Schlafzimmer geschlafen...ich kann nicht in Worte fassen, wie toll dies alles passt...  

‍Liebe Grüße E. A.

 PHOENIX

BERLIN

NEKESSE

 OFFER

 BILLY

 GANDJA

Nach einem ausgedehnten Wiesen- und Waldspaziergang freut sich Samu immer noch so sehr über das Futter, das er früher so lange entbehren musste. Uns ist aufgefallen, dass er auch nie vergisst, sich dafür mit einem liebevollen Stupser und einer kleinen Schleckattacke zu bedanken. 

Samu ist solch ein freundlicher, neugieriger und menschenbezogener Hund, dass man fast vergisst, wie schüchtern und verängstigt er ankam. Schnell lernte er, dass Stöcke hier zum Apportieren (so macht es die große Hundefreundin) oder Zerbeissen (so Samu) und nicht zum Schlagen da sind; Hände zum Liebkosen und ein Käfig nur für eine Autofahrt gebraucht wird. Er dankt uns das jeden Tag mit seiner Liebe und Freundlichkeit, horcht erstaunlich gut und bewacht uns auch schon ganz tapfer. Unvorstellbar, dass dieser bildhübsche, freundliche Kerl hat sterben sollen!

Liebe Ingrid, liebe Domi, danke für diesen wunderbaren Hund! Wir geben ihn nie mehr her!

 SAMU in seinem neuen Zuhause

 GAYA

PIPA      ANGE

JACKSON

CEYLAN

 Wir haben für BRAD ein liebevolles neues Zuhause gefunden.

🧡

Ganz herzlich bedanken wir uns für die Pflegestellenangebote und Spenden, 

welche die erfolgreich verlaufenen Operationen ermöglicht haben.

 NAYAK 

der wunderschöne Husky, ist inzwischen in seinem neuen Zuhause. 

Sowohl er als auch seine neue Familie haben sich für die Zusammenführung bedankt !

 JARKO

PAPOU  

ist in seinem 

neuen Zuhause

 MARTEEN

Heute ist unser Mani 2 Jahre alt geworden, er ist jetzt etwas über 6 Monate bei uns und er ist ein absoluter Schatz. Ihn zu nehmen, war die beste Entscheidung! Vielen Dank für die Vermittlung!

MANI

 MOBI => BENNY

MISTY

ONIX

PETTER

MARLEY 

ist auf einer Dauer-Pflegestelle 

bei Karlsruhe und er sucht nun Dauer-Paten für anfallende 

Tierarzt-Kosten.

 JABOR

MASCHA

 SINBAD 

ist in seinem neuen Zuhause


…wir möchten uns ganz herzlich für 

diesen wunderbaren Hund und Ihren einmaligen Einsatz bzgl. der Vermittlung 

der Joshi-Hunde bedanken.

Wir hoffen, dass Sie noch vielen Hunden 

eine zweite Chance ermöglichen können…

 EPAR

MARLA

 MISSY

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