unsere Hunde suchen ein Zuhause

11. 06. 2024


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                         BLANCHE 

  ist 9 Jahre alt, eine zauberhafte und besonders hübsche Husky-Hündin. Sie lebt bis heute bei einer Züchterin. Sie wurde dort nicht misshandelt, auch nicht als Gebärmaschine missbraucht und so lange Adoptanten reinrassige Hunde suchen, muss es Züchter geben.

Dennoch freuen wir uns, wenn wir dann helfen können, dass solche Hunde „in Rente gehen“ und ein schönes Zuhause finden können. Morgen wollen wir sie übernehmen. Diese Hunde stammen nicht aus einer Arbeitslinie, d.h. sie wollen definitiv nicht stundenlang durch Matsch und Schnee rennen, bis die Pfoten blutig sind. Aber reine Couch-Potatos sind es auch nicht.

Wir haben schon viele dieser Hunde vermittelt, sie alle haben gezeigt, dass sie freundlich, verschmust, verträglich, einfach tolle Familienhunde sind, die nur ganz kurze Zeit brauchen, um das Alltagsleben zu verstehen.

BLANCHE ist schon gechipt und geimpft. Wir lassen sie jetzt noch kastrieren und dann hoffen wir, dass sich schnell jemand findet, der ihr die Chance gibt.

         INDIE 

 Hallo, ich hatte den Aufruf auch an eine Dame geschickt, deren Hund (von uns) kürzlich verstorben ist. Minuten später kam ihr Anruf, sie möchte sie adoptieren. INDIE wird ihren Lebensabend bei Düsseldorf verbringen – ich freue mich über diese schnelle Vermittlung und weiß meine kleine INDIE gut aufgehoben. Falls jemand aus dem Raum Düsseldorf in Südfrankreich Urlaub macht, könnte er sie vielleicht mitnehmen, damit sie nicht bis Ende d.M. warten muss.  

Hallo, ich hatte den Aufruf auch an eine Dame geschickt, deren Hund  kürzlich verstorben ist. 

Minuten später kam ihr Anruf, sie möchte sie adoptieren. INDIE wird ihren Lebensabend bei Düsseldorf verbringen – ich freue mich über diese schnelle Vermittlung und weiß meine kleine INDIE gut aufgehoben. 


Falls jemand aus dem Raum Düsseldorf in Südfrankreich Urlaub macht, könnte er sie vielleicht mitnehmen, damit sie nicht bis Ende d.M. warten muss.

                                        JACKSON 

   landete als Fundhund zusammen mit einem weiteren Rüden in einer Tötungsstation in Südfrankreich. Der Tierarzt schätzt ihn auf 1 Jahr. Er sieht aus, als würden mindestens Pinscher und Jack Russel zu seinen Vorfahren gehören. Er ist absolut freundlich, natürlich jugendlich übermütig, möchte nicht stillhalten (kein Wunder, wenn man plötzlich in einem winzigen Zwinger landet), mit anderen Hunden verträglich. JACKSON ist klein, seine Schulterhöhe liegt bei knapp 25 cm.

Obwohl ich draußen mit ihm spazieren gegangen bin, kann ich nicht sagen, ob er jagen möchte. Er hat sich weder für die Ziegen noch die Hühner interessiert, aber er war natürlich auch sehr abgelenkt nach den Tagen im Knast.

JACKSON sucht eine neue Familie. Er ist klein, aber kein Schoßhund, er weiß, dass er 4 Pfoten hat und er möchte sie auch einsetzen. Er möchte ausgelastet werden, aber nicht als Ball-Junkie enden, es soll schon etwas einfallsreicher sein. Nach der Sportstunde möchte er aber auch gern beschmust werden.

Er wird jetzt noch kastriert und dann möchte er gerne umziehen.

                                        BUFFY 

  ist ein American Bully von knapp 2 Jahren. In seiner Rassebeschreibung heißt es:

„Der American Bully kann seine Bulldoggen-Abstammung optisch nicht verleugnen – eignet sich mit seinem sanften Wesen aber als einfühlsamer Begleit- und Familienhund. Er ist ein richtiger Sonnenschein, der an seiner Familie hängt, seine Zeit am liebsten mit ihr zusammen verbringt und ausgiebige Streicheleinheiten liebt.

Für Anfänger eignet sich diese Rasse ebenfalls gut. Wenn Sie das kleine Kraftpaket ausreichend beschäftigen, ist er auch in einer Stadtwohnung äußerst zufrieden. Vor dem Einzug sollten Sie sich aber bei den Behörden informieren, ob es in Ihrem Bundesland Auflagen bezüglich der Haltung eines American Bully gibt.“

Besser kann man BUFFY gar nicht beschreiben. Er, der so sehr an Menschen hängt, sitzt in einem 8qm-Zwinger in einer Tötungsstation in Südfrankreich und leidet unendlich.

Die Optik eines American Bully ist nicht jedermanns Sache, Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Aber Liebhabern dieser Rasse wird er immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Wir suchen für ihn:

Eine Familie, die sich idealerweise mit dieser Rasse auskennt, oder die vielleicht früher eine Bordeaux-Dogge hatte und sich nun verkleinern möchte und die nach Möglichkeit in einem Bundesland ohne Kampfhundeliste lebt. Bei den deutschen Behörden weiß man nie, ob sie nicht doch aus einem Schmusehund von knapp 40 cm Schulterhöhe einen Kampfhund machen wollen.

BUFFY wird noch kastriert und darf dann ausreisen.

               ZIGZAG 

 wartet seit vielen Monaten in einer Tötungsstation in Südfrankreich. Normalerweise würde er gar nicht mehr leben, aber weil er so unendlich freundlich und verträglich ist (er teilt sich sogar den tristen Zwinger mit einem weiteren Rüden), rettet ihn das vor der letzten Spritze.

Er soll ein reinrassiger Cane-Corso sein, aber irgendwie vermutet jeder auch ein wenig Boxer …. Wer weiß das immer so genau.

ZigZag ist vor kurzem ein Jahr alt geworden. Er war mal vermittelt und landete dann halb verhungert in der Station.  Er hat noch nicht allzuviel kennenlernen dürfen, aber er ist jung, sehr freundlich und verspielt und wird alles notwendige sicherlich sehr schnell nachholen. An Gewicht hat er auch schon zugenommen.

Nun suchen wir die passenden Menschen, die ihm ein Zuhause anbieten, wobei wir uns auch über einen neuen Namen freuen würden, der zu solch einem Prachtkerl passt.

Dass mir der Hund das Liebste sei, 

sagst Du, o Mensch sei Sünde. 

Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu, 

ein Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi

         ROX 

 ist ein typischer Bretone von 2-3 Jahren: grundsätzlich verträglich mit allen anderen Hunden, aber Menschen sind ihm viel wichtiger. Schon nach kurzer Zeit würde er am liebsten an sie hineinkriechen.

Ich habe ihn gestern kennengelernt. An der Leine zieht er noch, aber letztlich kann ein Hund in dieser Größe mich nicht über die Straße ziehen und sobald man sich mit ihm beschäftigt, hängt auch die Leine durch.

Er soll im Haus gelebt haben, dafür spricht auch sein gepflegter Zustand, aber ich vermute, dass ihm ein wenig Feinschliff noch fehlen wird. Da Bretonen sowohl futter- als auch lobgierig sind, dürfte dies für ihn bzw. für seine neuen Menschen kein Problem sein.

Er ist heute kastriert worden und kann bei nächster Gelegenheit umziehen. Wohin darf er kommen ?

07. 06. 2024

                                        ROMEO 

  Wir wissen nicht, weshalb er in einer Tötungsstation landete. Wir gehen davon aus, dass er einer Ausstellungslinie entstammt. Vielleicht haben die Leute nicht gewusst, dass er mal groß wird, vielleicht haben sie ihr Haus verloren und ein Patou ist kein üblicher Wohnungshund. Sie möchten drinnen schlafen, am liebsten auf der Couch, aber tagsüber sind sie auch gerne draußen und wollen dafür nicht 4 Treppen laufen.

ROMEO ist 4 Jahre alt, versteht sich recht gut mit anderen Hunden, möchte sich aber nicht unbedingt eine Decke mit einem anderen Rüden teilen.

Wir suchen nun die passende Familie für ihn, gerne mit Kindern (sofern sie es nicht schlimm finden, umgespielt zu werden), die mit einem stattlichen Hund gut umgehen können.

                                        NELSON

 

  In einer Tötungsstation in Südfrankreich sitzt NELSON, ein überaus freundlicher belgischer Schäferhund. Am 04.07. würde er 7 Jahre alt werden, aber wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird er nächste Woche sterben.

Wir können der Station noch nicht mal Vorwürfe machen, sie sind voll, sind vertraglich verpflichtet, auch die nächsten Fundhunde aufzunehmen und wenn sich dann niemand findet, der ihn aufnimmt, dann bleibt nur das Einschläfern.

Bei dem Gedanken wird mir schlecht. Schaut Euch dieses Video an, um diesen Hund geht es.

 

Er braucht jemanden, der bereit ist, ihn aufzunehmen – auch eine Pflegestelle würde helfen, auch ein guter Verein. Es wird dann immer noch schwierig genug werden, für ihn bis zur nächsten Fahrt einen Pensionsplatz zu finden. Aber wenn wir ihn erstmal dort retten können, werden wir auch den Rest meistern.

Schaffen wir das ?

https://youtube.com/shorts/Cp_V_iqiZWU?si=RfqtvNcviug6mHzy


Ich bin in meinem neuen Zuhause

                         PRETTY 

  Seit gestern lebt PRETTY bei mir. Diese Schönheit ist 5 Jahre alt, eine Bretonin, wobei vielleicht auch ein wenig English Setter mitgemischt hat.

               YPSO 

 landete als Fundhund in einer Tötungsstation. Er wird auf 2-3 Jahre geschätzt, seine Vorfahren dürften im Bereich Bretone – SpringerSpaniel – Border Collie zu suchen sein. Er ist eine ausgesprochen hübsche Mischung !

Rassetypisch ist er sehr anhänglich, er leidet, weil er im Moment ohne Menschen leben muss. Mit Artgenossen verträgt er sich, aber Menschen sind ihm wichtiger.

Für YPSO suchen wir sportliche Menschen, die viel mit ihm unterwegs sind und ihn auslasten, wobei es dabei nicht um kilometerweites Rennen am Fahrrad geht, sondern er möchte auch im Kopf ausgelastet werden. Kinder sind erfahrungsgemäß kein Problem; sie sollten aber nicht zu klein sein oder es nicht schlimm finden, wenn sie mal „umgespielt“ werden.

Sicherlich wäre YPSO auch gerne ein „Bürohund“, wenn denn der Weg zum und vom Büro schon Abwechslung bringt. Vor 25 Jahres wäre er mein Bürohund geworden, immer mit dabei, mit auf die Baustellen, zwischen den Terminen mal schnell eine Runde um den See -incl. Abkühlung-, abends mit zum Essen gehen. Es ist die Sorte Hund, die schnell lernt, auf Fingerzeig zu reagieren und damit ein traumhaft toller Begleiter ist.

Wer bietet YPSO ein passendes Zuhause ?

               PIPO 

 Am Montag war ich in der Tötungsstation, um einige neue Notfelle kennenzulernen. Lauter freundliche und verträgliche Hunde, Fotos wurden gemacht und die Daten notiert.

Und dann wurde von dem kleinen aber schwierigen Dackel berichtet, man wisse gar nicht, ob er vermittelbar sei. Eigentlich wäre er zu Menschen sehr nett, soll sogar mit Kindern gelebt haben, aber er sei gebracht worden, weil er jedem anderen Hund an die Gurgel gehen würde. PIPO heißt er und ist 5 Jahre alt.

 

Er wurde geholt, wir schmusten mit ihm. Er mag gestreichelt werden, aber er genoss auch das schnüffeln auf der Wiese. Kein Wunder, weil die Station zu voll ist, sitzt er als kleinster Hund in einer Box in der Krankenstation.

Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass er wirklich anderen Hunden gegenüber so aggressiv sein soll und ging kurzerhand mit ihm an der Leine zu meiner Hündin. Und was erleben wir ? Klein-PIPO stellt sich auf die Hinterläufe, um meiner Hündin ein Küßchen zu geben ! Ich ging dann noch an Zwingern mit anderen Rüden vorbei, die er einfach nicht beachtet hat.

Mein Eindruck: PIPO ist dackeltypisch ein selbstbewusster Hund, Menschen sehr zugetan, an anderen Hunden nur mäßig interessiert, wobei er -typisch Franzose- die Mädels schick findet, aber vermutlich nicht bereit ist, sich mit einem anderen Rüden die Decke zu teilen. Das soll es übrigens unter Zweibeinern auch geben 

Über seine Vergangenheit ist wenig bekannt, aber er soll pipoin einer Familie gelebt haben und da gab es Stress mit den anderen Hunden. Meistens liegt es aber nicht an den Hunden, sondern am Umgang der Menschen mit ihnen.

 

Wir wünschen uns für PIPO einen Einzelplatz, wo er die Aufmerksamkeit erhält, die ihm gebührt. Kontakt zu anderen Hunden sollte ihm ermöglicht werden, aber bitte nur ohne Stress. Er soll Kinder gewöhnt sein, wobei sie nicht zu jung sein sollten, denn ein Dackel ist definitiv nicht als Spielzeug geeignet.

PIPO wird noch kastriert und sucht dann dringend ein Zuhause, damit er die Krankenstation (1 qm) verlassen kann. Dackelliebhaber, wo seid Ihr ?

 PLUME

  Noch bevor wir einen Termin beim Tierarzt erhalten haben, steht fest, dass PLUME zu einer Freundin einer Tierschützerin geht, die ich persönlich kenne. 

Sie wird dort mit weiteren Minis zusammen leben.    Ich bin glücklich darüber und suche jetzt noch für die letzten Tage hier eine Pflegestelle, denn vor meinen Riesen hat sie panische Angst.Noch kämpfen wir um die Gesundheit der beiden kleinen ShiTzu aus einer deutschen Vermehrerstation (die Züchterin ist gestorben, beinahe hätte ich geschrieben ‚glücklicherweise‘, denn sonst hätten die Kleinen weiterhin vor sich hin gammeln müssen), da kommt der nächste Notruf, aus einer der hiesigen Tötungsstationen. Ich übersetze:

 

„Ich habe diese kleine Chihuahua, sehr freundlich, die in einem Dreckloch lebte. Sie heißt PLUME (Feder). Sie wurde geboren im November 2019, aber sie hat Fellschäden auf dem Rücken. Nimmst Du sie ?“

2 Stunden später die nächste Nachricht:

„Die Tierärztin war da und ich habe sie ihr gezeigt. Sie weiß nicht, woher das Problem mit dem Fell kommt, vielleicht durch den Dreck, in dem sie leben musste, und sie hat verdickte Lymphknoten am Hals und am Bauch, mit Verdacht auf Tumore, es müsse ein Blutbild gemacht werden, ob ich sie trotzdem nehmen würde …“    Jeder, der uns kennt, ahnt, dass wir sofort zugesagt haben. In einem solchen Fall kann ich nicht auf Spenden warten – so mancher Hund hätte sie dann nicht mehr gebraucht. Vermutlich hat PLUME Mammatumore, vielleicht auch eine Gebärmutterentzündung und wurde deswegen trotz ihres relativ jungen Alters rausgeschmissen.

Morgen habe ich leider keine Zeit, aber am Dienstag werde ich die Kleine rausholen und für Mittwoch habe ich bereits um einen Termin bei der Tierklinik unseres Vertrauens gebeten. Ich kann danach eine genauere Diagnose mitteilen.

Ich hoffe, dass wir bereits hier in Frankreich eine Pflegestelle finden, denn bei mir Zuhause sind im Moment 10 Hunde, fast alles größere Hunde und die winzigen Chi’s haben meist Angst vor Hunden, die 10 mal so groß sind wie sie selbst.

Für die Tierarztkosten brauchen wir Ihre/Eure Unterstützung und sobald das Ende der Behandlung absehbar ist, suchen wir für die kleine PLUME den besten Platz der Welt !


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                                            NAOMI  

 Ein Ehepaar ließ sich scheiden, bzw. der Mann haute ab und hinterließ seiner Frau 2 Hunde, einen Staff und eine Chihuahua. Vielleicht hat die Lady ihren Frust an dem Hund bzw. an der kleinen Hündin ausgelassen, jedenfalls schien deren Schicksal besiegelt, als sie „den bissige Köter“ zum Tierarzt brachte. Der Tierarzt hat die kleine CALINE aber nicht getötet, sondern unsere Freundin Domi angerufen.

Seit gestern Abend ist das Häufchen Unglück bei mir Zuhause. Ich gebe zu, ich brauche noch Handschuhe, um sie anzufassen, aber sobald ich sie auf dem Arm habe, kann ich die Handschuhe ausziehen und sie schmiegt sich an meinen Körper und will nicht mehr weg. Ich brauche aber meine Hände, also sitzt sie jetzt in der Küche auf einer weichen Decke und hat auch schon gefressen. Sobald ich nicht mit meinen Händen arbeite, werde ich sie wieder auf den Arm nehmen, ganz vorsichtig, denn ich glaube, dass sie Schmerzen hat. Jeder, der Chi’s kennt, weiß wie fragil sie sind, da ist die Verletzungsgefahr sehr groß. Es ist aber nichts gebrochen, sie wurde ausführlich vom Tierarzt untersucht.

CALINE kennt eindeutig auch große Hunde, zeigt vor unseren Hunden keinerlei Angst und wird von ihnen auch nicht angebrummt. Sie muss nur wieder Vertrauen zu Menschen aufbauen.

Für CALINE suchen wir die passenden Menschen. Sie braucht kein Mitleid, denn sie ist nicht eingeschläfert worden, sie lebt und sie wird auch nicht mehr misshandelt oder auch nur grob behandelt. Ihre neue Familie sollte Geduld und Feingefühl mitbringen und nach Möglichkeit schon Erfahrung mit dieser Rasse haben. Kleine Kinder passen nicht zu einem Chihuahua, er würde beim Spielen zerbrechen.

CALINE ist gerade 8 Jahre alt geworden, gechipt, geimpft und inzwischen auch kastriert.

Sollten wir eine Familie in der Nähe von Hamburg finden, könnte ich sie nächste Woche selbst mit dem Flugzeug mitnehmen.


Ich bin in meinem neuen Zuhause

              JOSY

                                            NAOMI  

 Für NAOMI gab es bisher keine einzige Anfrage.

NAOMI wäre am glücklichsten als Einzelhund bei älteren Menschen, unbedingt mit Garten, auch wenn er nur klein sein sollte. Sie mag Spaziergänge, braucht aber keine riesigen Runden  Wir haben inzwischen die Zähne sanieren lassen und sie wurde geröntgt. Sie leidet altersgemäß an Spondylose und erhält bei uns täglich eine halbe Schmerztablette. Vielleicht haben ihre neuen Menschen auch Arthrose o.ä. ?

                       NAOMI ist inzwischen 11 Jahre alt und wir möchten ihr nun wieder zu einem schönen Zuhause verhelfen.

Sie gehörte früher einem jungen Mann, lebte mit ihm im Haus – er war ihr ein und alles. Der junge Mann ging zurück nach Deutschland und NAOMI fand sich plötzlich in einem großen Hunderudel wieder. Sie hatte keinen Menschen mehr für sich und zog sich immer mehr zurück, kaum zum Schluss kaum noch aus ihrer Hütte raus. Sie ist jetzt seit einigen Tagen bei mir Zuhause. Auch hier sind es ihr noch zu viele Hunde und sie verdrückt sich in eine Ecke, aber nicht ängstlich, sondern einfach, um Ruhe zu finden. Nimmt man sich aber mal die Zeit für sie, dann taut sie auf, dann leuchten die Augen und sie liegt völlig entspannt mit auf der Couch.

So und nun suchen wir die passenden Menschen. Von der Umgebung idealerweise eher ländlich, nicht zu viele Treppen. Ihre neuen Menschen sollten ihre Ruhe und Ausgeglichenheit genießen. NAOMI ist mit anderen Hunden verträglich, egal ob Rüde oder Hündin, ob groß oder klein, ob alt oder Jung (wobei sie bei Welpen Abstand hält, die sind eben alles andere als ruhig), aber das wichtigste ist für sie der enge Kontakt zu Menschen.

Man kann Hunde nach vielen Punkten unterscheiden, nach Rassen, nach Größe, Gewicht, Alter, aber auch nach Stichworten. Ich hatte z.B. mal eine Hündin wie ein Traktor, eine wie eine feine Motoguzzi, einen Rüden, der beim Laufen an eine Stampede erinnerte. Wenn ich NAOMI in dieser Art beschreibe, dann als „allerbeste Freundin“.

NAOMI ist gechipt, geimpft, kastriert und wir suchen für sie den bestmöglichen Platz !

 FLORA  

 Hurra, FLORA ist reserviert und wird in Kürze umziehen. Manchmal geht es eben ganz schnell !

                                                    PAULE 

 ist jung, PAULE ist freundlich und verträglich – und dennoch ist er ein ganz besonderer Notfall.

 

Tierschützer haben von einem verlassenen Grundstück 4 Welpen gerettet, die nur gelegentlich versorgt wurden. 3 der Welpen ließen sich schnell vermitteln, PAULE war der schüchternste, hat sich immer wieder von dem kärglichem Futter verdrängen lassen. Dadurch war er nicht nur viel zu dünn, sondern er war so schwach, dass er kaum laufen konnte.

Wir haben ihn aufgenommen, er kam nach Deutschland auf eine tolle Pflegestelle. Dort hat er zugenommen, Muskeln aufgebaut und wir haben durch eine Untersuchung bei einem orthopädischen Chirurgen festgestellt, dass er keine Gelenkprobleme hat, sondern einfach noch an den Folgen der langen Mangelernährung leidet.

 

Auf den ersten Blick erkennt man vermutlich gar keine Auffälligkeit. PAULE ist als Patou-Mischling sowieso kein speediger Hund, sondern gemütlich. Ernsthaften Interessenten können wir Videos per WhattsApp zusenden.

 

Ein Patou gehört zu den Herdenschutzhunden, aber wir haben hier nur Züchtungen aus Show-Linien, er würde vermutlich vor Schreck tot umfallen, wenn er draußen leben und Schafe vor Wölfen retten sollte.

 

PAULE ist durchtrittig, er hat sozusagen Plattfüße. Das soll es bei Menschen auch geben  und ist kein Charaktermangel. Aber da er mal ziemlich groß werden wird, ist nicht auszuschließen, dass er irgendwann mal Probleme haben kann. Vielleicht braucht er mal Schmerzmittel, vielleicht braucht er Physiotherapie – das kann im Moment niemand genau sagen.

 

Garantieren können wir nur, dass es ein ganz toller Hund ist, für den es sich auch lohnt, ein wenig mehr zu tun.

 

Hier die Beschreibung der Pflegestelle: Er liebt es, draußen zu liegen, ob im Wintergarten oder, wenn es mal nicht regnet, auch im Freien. Dabei passt er schon auf und meldet Geräusche, Bewegungen und anderes, was ihm suspekt erscheint. Allerdings liebt er auch Familienanschluss, kommt zum Kuscheln, Spielen, legt Wert drauf, mit im Schlafzimmer beim Rest des Rudels zu nächtigen. Er ist völlig kompatibel mit allen Hunden, lässt sich jedoch keine Kauartikel von ihnen klauen. Wir Menschen dürfen ihm aber alles zu jeder Zeit wegnehmen. Er lässt sich gut kämmen und mag Wasser gern. Mittlerweile hat er sich auch gut an das Autofahren gewöhnt.

PAULE wünscht sich Menschen mit ebenerdigem Haus, welches ein gut eingezäuntes Grundstück hat. Er ist zwar recht autark, möchte aber auf jeden Fall auch echten Familienanschluss genießen. Ein weiterer Hund wäre toll, um PAULE weiterhin den Bewegungsanreiz zu bieten, der er zur Zeit hat. Durch sein Handicap wird er wohl nie joggen oder am Fahrrad laufen, jedoch ausgedehnte Spaziergänge sind kein Problem und auch erforderlich, um seine Muskulatur weiter zu stärken. Bislang zeigt PAULE keinerlei Jagdtrieb und lässt sich gut zurückrufen.


Ich bin in meinem neuen Zuhause


Ich bin in meinem neuen Zuhause

 LUMI     MICKY  

  LUMI (die weiß-schwarze Hündin) und MICKY (die dunkelbraun/schwarze Hündin) haben unsagbares Pech.

Sie stammen aus Rumänien, sind keine Straßenhunde, haben auch dort schon auf einer privaten Pflegestelle gelebt. Eine Rumänin, die in Südfrankreich lebt, hat die Beiden adoptiert, seit Wochen auf sie gewartet.

Gestern sind sie angekommen. Nach einer langen Fahrt hat die Lady den ausgehungerten Hunden Leckerlis vor die Füße geworfen und sich gewundert, dass sich die beiden um die Krümel gestritten haben. Dann hat sie ihnen die eigene Katze vor die Pfoten gestellt, die Katze ist angstvoll losgerannt, die beiden Mädels hinter. LUMI und MICKY haben in Rumänien  zusammen mit Katzen gelebt, aber einer rennenden Katze springt fast jeder Hund hinterher. Und dann ist der „Lady“ heute Nacht noch eingefallen, dass sie voll berufstätig ist und gar keine Zeit für die Hunde hat – sie hatte geglaubt, die Beiden würden sich mit sich selbst beschäftigen, sich gegenseitig Witze erzählen, sich etwas vorlesen …

Sie sehen schon, ich kann mich kaum zusammen nehmen vor Zorn über eine derart verantwortungslose Adoptantin. Nur um es klar zu sagen: wir haben nichts mit ihr zu tun, sind über Dritte gebeten worden, den beiden Hunden zu helfen – DENN die „Lady“ will sie morgen mit dem Transporteur, der bis nach Spanien weitergefahren war, zurück nach Rumänien schicken. Unsere Nina hat mit der dortigen Tierschützerin telefoniert. Sie hat bitterlich geweint, glaubte sie doch, die Beiden, die sie persönlich gerettet hat, in guten Händen zu wissen.

Wir mussten uns wirklich selbst daran erinnern, dass wir für die Tiere arbeiten und werden die Beiden aufnehmen – wobei ich versuche, der „Lady“ nicht zu begegnen, das könnte schief gehen !

Wir sind im Moment dabei, für die beiden einen Pensionsplatz zu suchen (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass uns dies gelingt, einfach gelingen muss), so dass sie morgen kommen können.

Die Adoptantin will eigentlich gar nichts bezahlen, wir haben sie aufgefordert, wenigstens die eingesparten Kosten für den Rücktransport an uns zu zahlen. Das wird aber nur für wenige Pensionstage reichen. Selbst die Tierschützerin in Rumänien hat angeboten, in dem ihr zur Verfügung stehenden Rahmen etwas beizusteuern.

Wer kann noch helfen ?  


 Gleichzeitig suchen wir dann neue Familien für die Beiden. 

Da werden wir aber einen Aufruf machen, wenn wir eigene Erkenntnisse gewonnen haben über ihren Charakter usw. Bisher wissen wir nur, dass sie 2 bzw. 3 Jahre alt und freundlich sind. Aber das ist noch zu wenig für eine gute Adoption.


Ich bin in meinem neuen Zuhause

                                                        AKI

LUMI

  kam auf abenteuerlichen Umwegen zu uns. Sie stammt aus Rumänien, lebte dort auf einer guten Pflegestelle, wurde nach Südfrankreich vermittelt (nicht von uns) und unmittelbar nach der Ankunft merkte die Adoptantin, dass sie mitten in der Stadt wohnt, es keinen einzigen Grashalm in ihrer Nähe gibt und sie den ganzen Tag außerhalb arbeitet.

Damit LUMI nicht am nächsten Tag zurück nach Rumänien musste haben wir sie übernommen und sind absolut positiv von ihr überrascht.

 

Sie sieht aus wie ein zu groß geratener Jack Russel, ist aber kein wenig durchgeknallt, sondern eine ausgesprochen liebe freundliche und mit allen verträgliche Hündin. Mit ihren dreieinhalb Jahren liebt sie natürlich sportliche Hunderunden, aber am Fahrrad möchte sie nicht durch die Gegend gezogen werden. Autofahren findet sie toll.

 

Sie ist ein ausgesprochen fröhlicher Hund, der gerne spielt und für jeden Spaß zu haben ist. Wir hoffen, dass wir für LUMI bald die passenden Menschen finden.


Ich bin in meinem neuen Zuhause

 OLYMPE

     NICKY

  NICKY landete in einer Tötungsanstalt und wurde nicht abgeholt. Das war ein großes Glück für sie, denn sie lebte angebunden an einem Wohnwagen, um Welpen zu bekommen, die dann Geld brachten.

Den nächsten Glückspunkt hat sie sich selbst zu verdanken, denn aufgrund ihrer Freundlichkeit und Verträglichkeit mit anderen Hunden wurden Tierschützer auf sie aufmerksam und haben uns gebeten, sie zu übernehmen. Das haben wir getan und sie sofort kastrieren lassen.

NICKY wurde nicht misshandelt, ist deshalb nicht handscheu oder misstrauisch gegenüber Menschen, aber sie wurde auch nicht liebevoll als Familienmitglied behandelt. Wer einmal einen Rotti besaß, der weiß um die bedingungslose Liebe dieser Hunde zu ihren Menschen. Viele haben diese Liebe nicht verdient.

Nun sucht diese freundliche Maus eine Familie, die nach Möglichkeit Erfahrung mit Molossern hat, nicht in Mitleid ertrinkt (wozu Mitleid, NICKY lebt und hat die erhoffte zweite Chance auf ein tolles Leben), sie als wertvolles Familienmitglied aufnimmt und ihr ein gutes Leben bietet. Selbst wenn wir in Frankreich einen Platz für sie finden würden, könnte sie auch bei bestem Wesenstest niemals von Maulkorb- und Leinenpflicht befreit werden. Aus diesem Grund sieht man hier fast keine Rottis, weil sie die Grundstücke wegen der Auflagen nicht verlassen. Meine Rottis liebten die Sonne des Südens, aber noch mehr den Freilauf in Deutschland …

                          CANELLE 

Eine Frau aus Südfrankreich wollte einen Hund retten. Aber nicht einen aus Frankreich, obwohl hier tausende von Hunden jährlich von Amts wegen in Tötungsstationen abgespritzt werden – nein, sie wollte einen Angsthund aus Rumänien „retten“,

Die Hündin kam, erhielt den idiotischen Namen HOPE. Sie war noch nicht mal anderthalb Jahre alt, hat vermutlich in der dritten Generation auf der Straße gelebt, von dort eingefangen, kastriert, im engen Zwinger eingesperrt, in einen langen Transport gesetzt.

Diese Hündin mochte Menschen noch nie, sah in ihnen (meist begründet) nur eine Gefahr. Nach kurzer Zeit war die Lady erzürnt über die undankbare Hündin und gab in sie in einer Tötungsstation ab. Dort fanden wir sie eher zufällig, weil wir einen erschreckten Schatten durch einen Zwinger flitzen sahen.

OK, ich habe selbst 2 Rumänen (aber keine geborenen Straßenhunde) und so fühlten wir uns moralisch verpflichtet, die Hündin zu uns zu nehmen. Sie hat ein zimtfarbenes Fell und wurde umbenannt auf den Namen CANELLE.

CANELLE ist seit Monaten bei uns auf dem Grundstück. Ihren Namen kennt sie inzwischen auch und kommt in die Nähe. Aber wir haben immer noch keine Chance, an sie ranzukommen. Hier bei uns ist sie nicht unglücklich - kein Mensch, der sie bedrängt, freundliche Hunde, mit denen sie spielt, regelmäßig Futter und Wasser und nach Wochen hat sie auch das von uns gebaute Zelt akzeptiert. D.h. sie will auch bis heute kein Haus betreten – vermutlich wird sie dies nie tun.

Im April wird CANELLE zwei Jahre alt und ich muss eine Lösung finden, denn sie wird mich überleben.

Meine Freundin Nina geht im März zurück nach Rumänien (sie ist Deutsche, geboren in RO), hat dort ein Häuschen, einen Wohnwagen für Hunde und ein eingezäuntes Grundstück von 5000 qm. Das ist der ideale Platz für CANELLE, wäre es schon immer gewesen.

Ich wünsche jedem Straßenhund, dass er kastriert wird und man ein gesichertes Gelände findet, wo er gefüttert werden kann und nicht überfahren wird.

Man „rettet“ aber einen echten Straßenhund nicht, wenn man ihn mit Gewalt einfängt, ihn aus seinem Umfeld rausreißt. Das hat NICHTS mit Tierschutz zu tun, es ist unverantwortlich.

CANELLE können wir nun diesen Platz bieten, aber sie braucht Paten für Futter, Tierarzt und auch einen kleinen Beitrag für die Zeit, die man investiert, denn einer aus dem neuen Umfeld kann nicht oder nur eingeschränkt arbeiten, um sich um genau solche Hunde zu kümmern. Wir suchen daher Paten für € 180,- monatlich, wobei sich natürlich gerne mehrere Tierfreunde die Patenschaft teilen können.

Im Moment wird es noch über uns laufen, auf Dauer wird Nina einen eigenen Verein gründen, so dass dann auch sie Spendenbescheinigungen erteilen kann.

Wir hoffen, dass wir dieses Projekt auch weiterhin unterstützen können, d.h. von Spenden könnten weitere Hunde gut gesichert ihr Leben führen und wir möchten Kastrationsaktionen unterstützen. Auch der dortige Tierarzt hat inzwischen ein „Kastra-Mobil“ und kommt, wenn er für einen Tag Arbeit hat. Wir sind auch bereit, Hunde von Dorfbewohnern auf unsere Kosten kastrieren zu lassen. Deren Welpen sind zwar keine echten Straßenhunde und durchaus fähig, sich in eine Familie zu integrieren, aber wir sind definitiv keine Welpenhändler. Tierschutz in Rumänien heißt für uns als erstes: Kastrationsaktionen und geschützte Räume für freiheitsgewohnte Hunde (häufig auch auf Betriebsgeländen) und die Sicherstellung von Futter.

Wenn auch Sie dieses Konzept unterstützen möchten, dann können Sie dies mit Spenden und mit einer Patenschaft für CANELLE ermöglichen:

Empfänger:  JOSHI die 2. Chance, Tierschutzverein e.V.

IBAN:          DE82 2309 0142 0051 3517 14

Bank:            Volksbank Lübeck.

 

        Wir bieten Ihnen die Sicherheit, dass alle Aktionen von echten Tierschützern durchgeführt werden, 

        die ich persönlich kenne und auch persönlich unterstütze.

 

                                     DANKE !


Ich bin in meinem neuen Zuhause


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Ich bin in meinem neuen Zuhause


Ich bin in meinem neuen Zuhause

     IZEE      und   LINNE

 CHLOÉ

 AIK  

  ist ein Cane Corso-Rüde (vielleicht gab es auch einen Bullmastiff bei seinen Vorfahren). Er ist 6 Jahre alt und es gab eine Zeit, in der es ihm gar nicht so schlecht ging. Dann ließen sich die Leute scheiden, das Haus wurde aufgegeben und Beide hatten weder Platz noch Zeit für einen Hund. So landete AIK völlig unverschuldet in einer Tötungsstation.

AIK ist sehr freundlich, ein ruhiger Hund und mit den meisten Hunden verträglich. Auf Katzen haben wir ihn noch nicht testen können.

In Frankreich hat AIK so gut wie keine Chance jemals eine Familie zu finden. Und „irgendwann“ wäre auch zu spät, niemand weiß, wie lange die Tötungsstation ihm noch Zeit gibt.

Wir möchten ihn so gerne übernehmen, aber wir brauchen eine Familie für ihn, die ihn nie wieder im Stich lässt. Es sollten Menschen sein, die schon Molosser-Erfahrung haben und die ihm zeigen, dass auch Menschen treu sein können.

TIAGO

  ist vermittelt und 

genießt sein neues Leben.


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                            TOBY 

Wir wurden heute gebeten, TOBY zu übernehmen. Er darf den Zwinger endlich verlassen weil er nicht mehr jagen will, wurde bereits von einem Wildschwein verletzt. Er ist der Leidensbruder der Setterhündin SOFIA, die schon lange vermittelt ist und die wir hätten 10 mal vermitteln können. TOBY braucht nur eine Familie – vielleicht finden wir sie !

TOBY ist 11 Jahre alt, lebt als Jagdhund immer noch im Zwinger, hatte aber ständig Kontakt zu Menschen und ist mit anderen Hunden verträglich.

Wir haben schon einiger solcher Hunde vermittelt, sie alle haben ihre Menschen glücklich gemacht und noch eine schöne Zeit genießen dürfen. Und glauben Sie es mir, 11 Jahre ist kein Alter. Ich werde -im Büro sitzend- von drei 15 Jahre alten Hunden bewacht, die auch noch richtig Spaß am Leben haben.

Auch SOFIA sah so traurig aus, als sie ankam, aber bereits nach kurzer Zeit erblühte sie zu neuem Leben, ihre Augen begannen bereits bei uns zu strahlen und sie genoss sofort die Fürsorge und die weiche Decke.

Ich werde TOBY in den nächsten Tagen persönlich kennen lernen. Rufen Sie mich einfach an, wenn Sie Interesse haben oder schreiben Sie eine Mail und berichten ein wenig über sich.

                            TOBY 

 ER  wurde dort noch kastriert (ein unkastrierter Rüde hätte in meinem Rudel zu viel Aufregung gebracht) und letzte Woche ist er bei uns eingezogen.

Die erste Nacht hat er voller Angst draußen verbracht (naja, auf einer Hundecouch, unter Dach), am nächsten Tag hat er sich schon ganz vorsichtig in die Küche getraut und sich abends auch noch kurz auf eine Decke gelegt – mit Sicherheit das erste Mal in seinem Leben. Am Wochenende konnten wir die Leine abmachen, weil er nicht mehr flüchtete.

Heute war ich mit ihm beim Tierarzt, um die Fäden ziehen zu lassen und sein Verhalten war v-o-r-b-i-l-d-l-i-c-h. Geschirr angezogen, angeleint, ins Auto eingestiegen (da musste ich nachhelfen), beim TA ausgestiegen, im Wartezimmer noch mal eine Schrecksekunde beim Anblick so vieler fremder Hunde und Menschen, beim Fäden ziehen g-a-n-z stillgehalten, wieder rein ins Auto und unterwegs gab es dann eine schöne Hunderunde. Erst auf Befehl stieg er aus, Spaziergang mit durchhängender Leine, wobei er sich an meiner Hündin, die ich mit hatte, gut orientiert hat und dann nach Hause.

Wir brauchen Hilfe, um auch für diesen tollen Oldie einen schönen Platz zu finden.

CHADO 

         ist ein – Labradormix,  6,5 Jahre

Vor drei Jahren haben wir Chado an ein nettes Ehepaar vermittelt.

Nun sind Beide schwer erkrankt und haben Chado zurück in unsere Obhut gegeben.

Das es den Leuten schon länger nicht gut geht sieht man an seiner Figur, er kam kaum noch raus, kriegte zu viel Futter und wurde viel zu dick.

Er ist nicht mal verfressen, nimmt Leckerchen ganz vorsichtig.

Er hatte 10 Kilo Übergewicht, aber das erste Kilo haben wir schon runter.

Ansonsten ist er gesund, hat keine Gelenkprobleme und er bewegt sich sehr gern.

Chado ist ein sehr freundlicher Hund, Menschen mag er sehr gern.

Hündinnen liebt er sehr, bei Rüden entscheidet die Sympatie, im Haus würde er sich lieber den Platz mit einer Hündin teilen.

CHADO ist geimpft, gechipt und kastriert.

Wer möchte Chados 

Fitnesstrainer, Fitnesstrainerin werden?

 LOU 

   Leider ist unser wunderschöner Cane Corso, nach 3 Monaten wieder zurück gegeben worden. Nicht weil er etwas falsch gemacht hat, sondern weil die Adoptantin ihre Selbständigkeit verloren hat und es finanziell nicht schaffte, ihn weiter zu behalten. Als Angestellte hätte sie ihn auch nicht mit zur Arbeit nehmen können und er wäre viel zu lange alleine geblieben. So sucht der Kuschelbär wieder ein neues Zuhause.

LOU ist im März 6 Jahre alt geworden. Wir wissen nicht viel über seine Vergangenheit; sein Besitzer ist weggezogen und LOU landete in einer Tötungsstation. Wenn wir ihn nicht rausgeholt hätten, würde er schon nicht mehr leben.

LOU ist sehr freundlich Menschen gegenüber, anhänglich und verschmust. Hündinnen findet er chic – voilà, er ist ein echter Franzose- Rüden gegenüber ist er nicht unbedingt aggressiv, aber die Decke würde er sich mit einem Konkurrenten nicht teilen. Spaziergänge an der Leine kennt er mittlerweile und sie klappen ganz gut.  Sobald man dann seine Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist er sogar gehorsam und macht auf Fingerzeig SITZ. Man merkt ihm an, dass er Spaß daran hat zu lernen.

Wir suchen nun also die passenden Menschen, die sich mit der Rasse bzw. mit Molossern auskennen, idealerweise einen Garten haben und bereit und willig sind, das noch fehlende an Erziehung nachzuholen.

LOU ist gechipt, geimpft und kastriert.

Wir freuen uns riesig für alle Hunde, die nun wieder in Familien leben dürfen 

und wir bedanken uns bei Allen, die bei der Vermittlung geholfen und uns bei den Kosten 

für Pension und Tierarzt unterstützt haben .  

Auf mehrfachen Wunsch haben wir auch ein  PayPal-Konto eingerichtet:  info@joshi2.de

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‍      GICKY


Da er absolut freundlich ist sowohl zu Menschen als auch zu anderen Hunden, haben wir ihn übernommen. Sonst gäbe es ihn wohl schon gar nicht mehr.

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GICKY wird auf 5-6 Jahre geschätzt. Er ist groß, man braucht sich nicht bücken, um ihn zu streicheln. Nach einem Bad wird er ein wunderschönes Fell haben und er wird es genießen, gestreichelt zu werden.


GICKY ist auf einer Dauer-Pflegestelle 

und sucht nun noch Dauerpaten

 SCHORSCH 

wird lebenslang Probleme mit den Ohren haben. Wir haben jetzt eine Dauer-Pflegestelle gefunden und er braucht noch Paten für die regelmäßigen Tierarztbesuche.


Das erste Ohr wurde bereits operiert, die Kosten betragen mehr als € 1.700,- , die OP des nächsten Ohres folgt in Kürze. Er wird dadurch nicht besser hören können, aber er hat keine Entzündung und keine Schmerzen mehr.

Wir suchen noch Paten, die sich an diesen Kosten beteiligen.

Schon mit 10,- oder 20,- Euro monatlich können Sie als Dauerpaten 

Dauer-Pflegehunden sehr helfen.

Bitte klicken Sie hier

Wir sind in unserem 

neuen Zuhause

                                         NITRO

 TITAN

 NICO

 THALIE

 YANNICK

Abschied von DOLLY

Vor genau 3 Jahren haben wir Sie  aus einer Tötungsstation übernommen. Im Bereich des Po hatte sie einen riesigen Tumor, vermutlich war sie deswegen rausgeschmissen worden. Ich hatte sie sofort zu mir nach Hause genommen und sie wurde operiert.  Sie war -wie alle meine Bretonen-Prinzessinnen- ein echter Schatz, 

freundlich, verträglich, verschmust.

DOLLY war damals schon taub, litt an beginnendem grauen Star und war etwas „verpeilt“. 

Sie lebte häufig in ihrer eigenen Welt, einer sehr ruhigen und friedlichen Welt.

 Eigentlich war geplant, dass sie bei mir ihren Lebensabend verbringt. Leider neigte sie zu HöhenflügVor genau 3 Jahren haben wir DOLLY aus einer Tötungsstation übernommen. Im Bereich des Po hatte sie einen riesigen Tumor, vermutlich war sie deswegen rausgeschmissen worden. Ich hatte sie sofort zu mir nach Hause genommen und sie wurde operiert.

Sie war -wie alle meine Bretonen-Prinzessinnen- ein echter Schatz, freundlich, verträglich, verschmust.

DOLLY war damals schon taub, litt an beginnendem grauen Star und war etwas „verpeilt“. Sie lebte häufig in ihrer eigenen Welt, einer sehr ruhigen und friedlichen Welt. Eigentlich war geplant, dass sie bei mir ihren Lebensabend verbringt. Leider neigte sie zu Höhenflügen und nachdem sie unterwegs im Hotel aus dem Fenster im 2. Stock gesprungen ist (ohne Verletzungen, ihr Schutzengel war schnell genug) war klar, dass sie bei mir nicht bleiben konnte; sie versuchte auch über die Mauer vor der Küche zu springen und da geht es mehrere Meter in die Tiefe.

Bei Beate Busse fand sie dann ihr erdgeschossiges Paradies - liebe Beate, lieber Nick nochmals meinen herzlichen Dank an Euch.

Vorgestern war ihr Leben zu Ende. Sie brauchte nur noch ein wenig Narkose und ging so ruhig und friedlich, wie ihr Leben war.

Es bleibt die Verachtung gegenüber den Menschen, die sie nicht früher haben operieren lassen und sie dann ausgesetzt haben. In Erinnerung bleibt aber unsere zufriedene genügsame DOLLY, die jedes Streicheln, die weichen Decken und unsere Fürsorge genossen hat. Ich bin ein wenig traurig, dass sie nicht mehr lebt, aber ich bin froh, dass sie durch den Tierschutz noch solch eine schöne Zeit verbringen durfte.

Mein Dank geht auch an unsere Spender, die die damalige Operation und die Übernahme der jetzigen letzten Tierarztkosten ermöglicht haben.

en und nachdem sie unterwegs im Hotel aus dem Fenster im 2. Stock gesprungen ist (ohne Verletzungen, ihr Schutzengel war schnell genug) war klar, dass sie bei mir nicht bleiben konnte; sie versuchte auch über die Mauer vor der Küche zu springen und da geht es mehrere Meter in die Tiefe.

Bei Beate Busse fand sie dann ihr erdgeschossiges Paradies - liebe Beate, lieber Nick nochmals meinen herzlichen Dank an Euch.

Vorgestern war ihr Leben zu Ende. Sie brauchte nur noch ein wenig Narkose und ging so ruhig und friedlich, wie ihr Leben war.

Es bleibt die Verachtung gegenüber den Menschen, die sie nicht früher haben operieren lassen und sie dann ausgesetzt haben. In Erinnerung bleibt aber unsere zufriedene genügsame DOLLY, die jedes Streicheln, die weichen Decken und unsere Fürsorge genossen hat. Ich bin ein wenig traurig, dass sie nicht mehr lebt, aber ich bin froh, dass sie durch den Tierschutz noch solch eine schöne Zeit verbringen durfte.

Mein Dank geht auch an unsere Spender, die die damalige Operation und die Übernahme der jetzigen letzten Tierarztkosten ermöglicht haben.

SCOOBY

 YETI

 BICHA

 JOLIE

 TOSS

 Jolie (ehemals Jolia) hat mittlerweile 6 KG abgenommen. Sie ist wirklich 

ein wunderbarer Hund, brav, lieb und gehorsam und arbeitet an ihrer 

Traumfigur fleissig mit... :-) Die müssten wir im Februar/März nächsten 

Jahres erreicht haben.


Wir haben auch gleich am Anfang einen Bluttest (auch auf 

Mittelmeerkrankheiten) machen lassen, es war aber alles in Ordnung. Das 

mit Arco hat auch von der erste Sekunde an alles super geklappt. Die 

beiden verstehen sich super.


Wir möchten uns nochmal für die Vermittlung bei Ihnen beiden bedanken! 

Jolie passt wirklich super in unser Familien-Rudel. Echt klasse!


Mit freundlichen Grüßen


Claudia H. und Dieter D.

 OXY

 LYRA

 SHADOW

 MIA 

     Die Pflegestelle 

hat gerade eben angerufen, 

weil sie sich entschieden haben 

 MIA darf für immer bleiben.

 SUSHI

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