BRAD

benötigt

dringend 

Ihre 

Hilfe

Ich war noch gar nicht informiert worden über den neuen Notfall, als ich die Röntgenaufnahmen der Tierklinik der Tötungsstation erhielt und den Hinweis, dass er nun unter Morphium stabilisiert sei, aber schnell eine Entscheidung getroffen werden müsse.

Kurze Zeit später waren Domi und ich dort und besuchten BRAD, wie wir ihn genannt haben. Wir fanden einen sehr freundlichen, aber müden Bruno de Jura vor, ca. 4 Jahre alt, 2 Läufe durch einen Autounfall gebrochen. Er hat einen Notverband erhalten und es sollte nun entschieden werden, ob er so schnell wie möglich auf unsere Kosten operiert oder auf Kosten der Kommune eingeschläfert wird – nicht irgendwann, sondern jetzt ! 

Ein anderer Verein hatte bereits die Übernahme aus Kostengründen !!! abgelehnt.

Wir hatten die Röntgenaufnahmen schon vorher an eine orthopädische Klinik weitergeleitet, die uns bestätigte, dass der Hund nach den erforderlichen Operationen 

mit voller Lebensqualität leben könne. 

Auch wir Menschen werden nicht wegen eines Beinbruchs umgebracht !

Domi und ich haben uns noch nicht mal angesehen, es war klar, dass wir BRAD übernehmen. Nachmittags kam er in der Klinik an, heute morgen erhielt ich einen Ca.-Kostenvoranschlag, noch heute wurde die erste Operation durchgeführt. Die zweite erfolgt -je nach Kreislauf von BRAD- morgen oder übermorgen. Er hat bereits jetzt  nur noch die üblichen Schmerzen nach einer OP, die aber durch Schmerzmittel gemildert werden.

Der Kostenvoranschlag beläuft sich auf gut Euro 2.000,- für beide Operationen, 

wir erhalten einen Tierschutz-Rabatt und sollen 

zum Abholen von BRAD Euro 1.400,- parat halten.

 

Als erstes brauchen wir also dringend Paten 

für unseren tapferen BRAD, 

um die OP-Kosten bezahlen zu können. 

Hier unsere Bankverbindung:

Empfänger:     JOSHI – die 2. Chance, Tierschutzverein e.V.

IBAN:                DE29 2307 0700 0900 8848 00

Bank:                Deutsche Bank Lübeck.

 

Nach seiner Entlassung wird er erst mal Privat untergebracht, denn in einen der Zwinger 

der Pension, die nichts weiter als angemietete Zwinger der Tötungsstation sind, 

kann er nicht gebracht werden. 

Er kann nicht laufen, muss gestützt werden, könnte noch nicht mal in die Hütte reinhüpfen oder kriechen und läge dann draußen im Wasser, weil die Zwinger nach den wochenlangen Regenfällen teilweise unter Wasser stehen. 

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Er braucht also so schnell wie möglich eine längerfristige Pflegestelle, 

auf der er gepäppelt und betüdelt werden kann. Medizinische Vorkenntnisse zum Verbandswechsel wären sicherlich ideal, sind aber auch  erlernbar.

 Wer kann BRAD und uns helfen, 

dass aus ihm wieder ein fröhlicher schmerzfreier Hund wird, der endlich das Leben in einer Familie genießen kann und nicht nur aus Mitleid Fürsorge und Liebe kennenlernt ?